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Pastoralraum-Sekretariat

Pastoralraum-Pfarrer

Dr. Valentine Koledoye

 

Röm.-kath. Pfarramt Zuchwil

Hauptstrasse 32

4528 Zuchwil

Tel. 032 685 09 76

valentine.koledoye@pfarrei-zuchwil.ch

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© 2019 Pastoralraum Wasseramt Ost

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Herbst

Wenn die Tage langsam kürzer werden und die Nächte wieder länger, morgens oft dicke graue, beinahe bedrohlich wirkende Nebelschwaden über dem Land schweben, dann scheint er da zu sein, der Herbst.

Er kündigt sich an mit Tagen voller erbarmungslosem Regenfall, und kalter Wind lässt einen schaudern bis aufs Knochenmark. In dieser nassen, kalten und trüben Jahreszeit ist es nicht verwunderlich, dass sich viele nach dem Sommer sehnen mit seiner wärmenden Sonne. Im Herbst glaubt man an manchen Tagen, sich kaum noch erinnern zu können an die eben erst vergangenen Sommertage.

Doch meiner Meinung nach bietet der Herbst viel mehr als nur seine trübe, nasse und kalte Seite. So ist er doch voller Veränderungen und kleiner Wunder. Die über den Sommer immer grünen Blätter verfärben sich zu einem bunten Feuerwerk, das in der goldenen Herbstsonne zu brennen scheint. Jene Sonne, die uns im Sommer schwitzen liess, ist nun in diesen Herbsttagen ein wahres Geschenk, das sich auf unserer Haut wie eine warme, liebevolle Umarmung anfühlt. 

 

Mich persönlich erinnert der Herbst an unser Leben. Ein Leben als Geschenk Gottes, das ein jedes einzigartig und besonders, aber auch vergänglich ist. Im Herbst erstrahlt das Laub der Bäume ein letztes Mal in seinen prächtigsten und buntesten Farben, bevor es dann kurz vor dem Winter zu Boden fällt und eine Schutzdecke für die Natur bildet, indem es zu Erde wird. Ohne diese Veränderung zur Vergänglichkeit gäbe es keinen Frühling.

Ähnlich ist es doch auch im Leben. Veränderungen sind selten von positiver Natur. Sie machen Angst und bedeuten, dass wir Bekanntes loslassen müssen. Viele haben Angst vor einer solchen Veränderung – verständlich. Aber dennoch braucht es sie, damit Neues entstehen kann.

 

Folgendes Zitat zeigt meiner Meinung nach am eindrücklichsten, was Veränderung bedeutet. Es ist aus dem Film «König der Löwen» (1994):

Simba: «Der Wind ändert wohl seine Richtung.»

Rafiki: «Veränderung ist gut.»

Simba: «Ja, aber nicht so einfach.»

 

Ja, Veränderung ist nicht immer einfach, und wir brauchen Mut. Aber ist es nicht unser Glaube, der uns in der tiefen Verbundenheit Gottes genau diesen Mut schenkt? Ich kann nur für mich sprechen, und ich bin davon überzeugt, dass mir mein Glaube und Vertrauen in Gott jenen Mut schenkt, den es braucht, um in Zeiten der Veränderung mich voller Mut fallen zu lassen, damit das Neue aufkommen kann.

 

Von Herzen wünsche ich Ihnen allen auch diesen Mut durch die Verbundenheit in unserem Glauben!

Carmen Ammann, Religionspädagogin

Herzlich willkommen Carmen Ammann!

Wir heissen Carmen Ammann herzlich willkommen in unserem Pastoralraum. Sie ist in Luterbach und Derendingen tätig und unterstützt den Gemeindeleiter Thomas Faas. Auch erteilt sie in den Oberstufenzentren Derendingen/Luterbach und Subingen Religionsunterricht. Wir wünschen Carmen in ihrer neuen Tätigkeit viel Freude, Genugtuung sowie spannende und interessante Begegnungen im Pastoralraum Wasseramt Ost.

 

Pastoralraumpfarrer Valentine Koledoye

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Das Meer ist ähnlich unserem Leben. Es ist immens vielfältig und führt uns immer wieder zu neuen Ufern und Buchten, wo wir ankern dürfen.

Getreu dem Motto «Segel setzen und auf zu neuen Ufern» freut es mich, hier bei Ihnen in Derendingen und Luterbach meinen Anker setzen zu dürfen.

 

Mein Name ist Carmen Ammann und ich komme gemeinsam mit meinem Hund aus Langenthal (BE). Nach Abschluss der Fachmittelschule und einem Praktikum als Kleinkindererzieherin habe ich vor 3 Jahren das Studium am Religionspädagogischen Institut (LU) in Angriff genommen. Dies wurde während zwei Jahren von meiner Praxisausbildung in Solothurn begleitet und vertieft. Nun, nach dieser schönen und intensiven Zeit freue ich mich von ganzem Herzen auf die bevorstehenden Aufgaben in Derendingen und Luterbach, die mich erwartenden Erfahrungen sowie auf all die wundervollen Begegnungen und Gespräche.

 

In meiner Freizeit verbringe ich am Liebsten Zeit mit meiner Familie, die mir sehr wichtig ist und nahe steht. Auch bin ich seit 5 Jahren in einer Guggenmusik in Langenthal (Blächsuger). Ansonsten trifft man mich meistens mit meinem 19 Wochen alten Hund Lakota draussen in der Natur an.

Änand könne und vonanand wüsse

Vor einiger Zeit, und einmal mehr, wurde von einem «islamistischen Fundamentalisten» in einem europäischen Land ein Anschlag «verübt». Unter den Opfern waren völlig Unbeteiligte. Ein aufgebrachter junger Erwachsener aus unserem Pastoralraum schrieb seiner Mutter, kirchlich engagiert, ein WhatsApp. Er ärgerte sich darin über die Religion/-en.

Vor einem halben Jahr geschah etwas Bedeutsames, von dem in unseren Medien kaum Notiz genommen wurde und das eine Antwort sein kann auf das, was den oben erwähnten jungen Mann ärgerlich beschäftigte und was er mit seiner Mutter nach der ersten Handy-Reaktion dann ausdiskutierte.

Anlässlich der Reise von Papst Franziskus in die Vereinigten Arabischen Emirate (wo viele katholische Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter aus Asien arbeiten) wurde ein interessantes Dokument vorgestellt, welches gemeinsam von Fachpersonen der katholischen Theologie und der islamischen Universität Al-Azhar von Kairo erarbeitet wurde. Dabei darf sicherlich von einem historischen Moment gesprochen werden, der sich am 4. Februar 2019 in Abu Dhabi ereignete.

Das «Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt» wurde gemeinsam von Papst Franziskus und dem Grossimam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb, unterzeichnet mit dem Anliegen, dass «dieses Dokument Forschungs- und Reflexionsgegenstand in allen Schulen, in den Universitäten und in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen» in Ost und West werde. Natürlich ist es höchst wünschenswert, dass der Inhalt dieses Dokumentes besonders in Gegenden bekannt gemacht und gelehrt wird, wo islamistischer Fundamentalismus verbreitet ist. Aber in unserer vernetzten Welt, in der Ereignisse, die irgendwo weit weg passieren, innert kurzer Zeit weltweit bekannt werden und wo Gesellschaften durchmischt sind von Menschen aus anderen Kulturkreisen, da ist es gut, wichtige Grundaussagen der Religionen zu kennen. Da ist es wichtig, dass Angehörige verschiedener Religionen und Konfessionen einander kennen und voneinander wissen. In den letzten Jahrzehnten ist auch die Bevölkerung der Schweiz eine Multi-Kulti-Gesellschaft und eben auch eine multireligiöse Gesellschaft geworden. Einander kennen und voneinander wissen baut Vorurteile ab und kann zu gegenseitigem Verständnis beitragen. Es ist erfreulich, dass Anfang Juli 22 sunnitische, schiitische und sufische Führungspersönlichkeiten und Intellektuelle ihre Unterstützung für das «Dokument der Brüderlichkeit» bekräftigt haben. Das ist von Bedeutung, weil die Al-Azhar-Universität in Kairo sunnitische Prägung hat, in deren Umfeld das bemerkenswerte Dokument in ökumenischer Teamarbeit mit kath. Fachleuten erarbeitet wurde. Wie es in der Christenheit verschiedenste Ausrichtungen gibt (kath., ref., chaldäisch, anglikanisch, griechisch-orthodox, russisch-orthodox, freikirchlich usw.), so gibt es im Islam die drei grossen Ausrichtungen sunnitisch, schiitisch und sufisch, die in sich ebenfalls weit aufgefächert sind.

 

Zentrale Aussagen des Dokuments:

Das «Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt» als ein ökumenischer Grundsatztext aus der christlichen und islamischen Welt stellt fest, dass Gott der Schöpfer des Lebens ist, der alle Menschen liebt und jeder Mensch die gleiche Würde hat. Es gilt zu allem Leben und zur Schöpfung Sorge zu tragen. Einer der zentralen Aussagen lautet: «Das erste und wichtigste Ziel der Religionen ist es, an Gott zu glauben, ihn zu ehren und alle Menschen dazu aufzurufen zu glauben, dass dieses Universum von einem Gott abhängig ist, der es führt, der der Schöpfer ist, der uns mit seiner göttlichen Weisheit geformt hat und uns die Gabe des Lebens geschenkt hat, um sie zu behüten. Niemand hat das Recht, diese Gabe wegzunehmen, zu bedrohen oder nach seinem Gutdünken zu manipulieren.» Eine bedenkenswerte Aussage zeigt folgender Satz aus dem Dokument: «Die Geschichte macht deutlich, dass religiöser wie nationaler Extremismus und Intoleranz in der Welt, sowohl im Westen als auch im Osten, etwas hervorgerufen haben, was man als Anzeichen eines «stückweisen Dritten Weltkriegs» bezeichnen könnte, Anzeichen, die in verschiedenen Teilen der Welt und unter verschiedenen tragischen Bedingungen bereits ihr grausames Gesicht gezeigt haben …»

 

Lust auf mehr? Hier geht’s zum Dokument. 

 

Eine gewinnende Lektüre des Dokumentes wünscht Ihnen:

Pfarrer Beat Kaufmann

Gelungener Auftakt

«Wirklich? Es kommen 98 Ministranten?»

So erstaunt haben die Minis von Aeschi gefragt, als sie hörten, wie viele Ministranten beim Ausflug am Sonntag, 23. Juni, dabei sein werden. Sie waren die Ersten, die am frühen Morgen den Extrabus bestiegen und sich auf den Weg an den Bielersee machten. Schnell füllte sich der Bus mit den Minis aus Subingen, Derendingen, Luterbach und Zuchwil. Mit den Minis aus Deitingen, die in Solothurn dazukamen, war die grosse, muntere Truppe komplett.

 

Es war der erste gemeinsame Anlass für die Ministranten aus dem Pastoralraum Wasseramt Ost. Und es war ein absolut gelungener Auftakt! Organisiert wurde der Tag vor allem von Irene Zuber (Deitingen) und Ivo Maric (Subingen). Eine kleine Halbinsel bei Ipsach war der ideale Ort für 98 Minis zum Spielen, Baden, Bräteln, einfach Sein…

Unseren Glauben feiern – auch das gehörte zum Ausflug. «Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt» war das Thema des Gottesdienstes, den wir am Seeufer feierten. Licht der Welt sein – genau das sind die Jugendlichen, wenn sie sich als Ministranten im Gottesdienst einbringen. Neben der spirituellen Nahrung kam auch diejenige fürs leibliche Wohl nicht zu kurz. Das Hamburgerfestival oder auch das Bräteln der Marshmallows liess die Mini-Herzen höher schlagen. Ein Sprung in den noch kalten Bielersee sorgte zwischendurch für Abkühlung und Zähneklappern.

 

Am Abend machten sich 98 kleine und grosse, zufriedene und müde Minis auf den Weg zurück ins Wasseramt. Es war der erste und sicher nicht der letzte Ausflug dieser Art. Fortsetzung folgt…

 

Petra Raber

Jugend-Gottesdienst

Samstag, 18. Mai, 18.00 Uhr, Kirche Subingen

Alle Jugendlichen des Pastoralraums Wasseramt Ost sind eingeladen zum Gottesdienst speziell für sie unter dem Motto «düreschnufe» – gestaltet mit Pop-, Rock- und Filmmusik aus den letzten Jahren.

 

Jael Fischer und Nadine Lüthy singen Lieder von Andreas Bourani, Adele, Bon Jovi, Queen und den Toten Hosen – sie werden von Roman Halter am Klavier begleitet.

 

Ebenso wird Musik aus den Filmen Frozen und The Lion King zu hören sein. Mit dieser Musik, die viele im Alltag aktiv hören oder zufällig antreffen, wollen wir die Jugendlichen abholen, begeistern und so in den Gottesdienst hineinnehmen, indem sie sich mit Bekanntem identifizieren können.

 

Jael Fischer ist in Subingen aufgewachsen und singt in der aufstrebenden Band Restless. Ab dem kommenden Herbst wird sie Multimedia Productions in Bern studieren.

 

Nadine Lüthy arbeitet zurzeit als Primarlehrerin in Oberdorf und darf ab August an einer mehrmonatigen internationalen Musicalproduktion mitwirken.

 

Roman Halter wohnt in Lohn-Ammannsegg, studiert klassische Musik mit Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Luzern und ist seit Herbst 2016 Organist in der Pfarrei Subingen.

 

Herzlich willkommen in Subingen allen, die mitwirken und allen, die teilnehmen beim Jugend-Gottesdienst mit anschliessendem Apéro!

Drei Fragen an Franz Allemann

Nach vielen Jahren verlässt uns Diakon Franz Allemann per 31. Januar 2019. Nach all seinen Tätigkeiten haben wir ihm zum Abschluss noch folgende drei Fragen gestellt:

 

Wie sah damals die pastorale Situation im heutigen Pastoralraum Wasseramt Ost (Pawa Ost) aus?

Nach meiner Pensionierung als Gemeindeleiter arbeitete ich in einem Teilpensum zunächst zwei Jahre in Derendingen und anschliessend zwei Jahre in Zuchwil, wo ich mit meinem Einsatz als ständiger Diakon jeweils ein vielfältiges und aktives Pfarreileben mitgestalten durfte. Die übrigen vier Pfarreien des späteren Pawa Ost lernte ich nur durch die Lektüre des Kirchenblatts kennen, weil kaum eine engere Zusammenarbeit gepflegt wurde. So wusste ich, dass Deitingen und Subingen als Seelsorgeverband ab 2010 wieder einen Priester als Gemeindeleiter beider Pfarreien und je eine teilzeitlich angestellte Pastoralassistentin als Seelsorgeteam zur Verfügung hatten, dass in Aeschi eine längere Pfarrvakanzzeit mit Aushilfe-Einsätzen von pensionierten Priestern überwunden werden musste, dass Derendingen und Luterbach seit 2011 eine gemeinsame Gemeindeleitung hatten. In Zuchwil durften wir dann 2013 einen Priester als Pfarrer einsetzen. Neben den hauptamtlich engagierten Theologen/-innen gab es in allen sechs Pfarreien nebenamtliche Katecheten/-innen und eine recht grosse Zahl Freiwilliger, die sich fleissig und kompetent für das Leben der einzelnen Christengemeinde einsetzten. Dass bei der offiziellen Errichtung des Pawa Ost nun einem Seelsorger/-innenTeam die grundlegende pastorale Verantwortung für das ganze Gebiet übertragen wurde, finde ich gut, weil so die einzelnen Sendungen und Kompetenzen in mehreren Pfarreien und in verschiedenen Situationen eingesetzt werden können.

 

Wie siehst du die Zusammenarbeit der sechs Pfarreien im Pastoralraum?

Ich hoffe, dass die guten Anfänge, die ich bis jetzt miterleben und teilweise mitgestalten durfte, Mut machen. Ich wünsche dem Pastoralraum auch für die Zukunft die entsprechenden personellen Möglichkeiten, dass sich in jeder Pfarrei an den Sonn- und Festtagen jeweils die örtliche Christengemeinde zur Feier des Glaubens treffen kann, und dass auch während der Woche Gottesdienste gestaltet werden können.

 

Dein Amtsrücktritt – Was ist deine «Botschaft» für den Pawa Ost?

Weil ich in letzter Zeit immer wieder spürte, wie altersbedingte körperliche Schwächen und Leiden es mir zunehmend schwerer machten, in meinem Auftrag als ständiger Diakon meinen Glauben so ins Spiel zu bringen, wie es meiner Berufsauffassung entspricht, entschloss ich mich, in Zukunft «kürzer zu treten» und meinen regelmässigen Dienst aufzugeben. Ich bin dankbar für all die guten und wohltuenden Erfahrungen und Begegnungen, die mir in den vergangenen zehn Jahren im solothurnischen Wasseramt geschenkt waren und wünsche den Christen/ -innen im Pawa Ost und den Seelsorger/-innen, die sie begleiten, viel Freude und Gottes reichen Segen in ihrem gemeinsamen Bemühen, den Glauben ins Spiel zu bringen. Im Namen aller im Pastoralraum danke ich Herrn Dr. Franz Allemann für seine unzähligen Arbeiten als Diakon und Seelsorger im Pawa Ost. Mein Dank gilt auch seiner Ehefrau Cécile Allemann für ihre Unterstützung, die Franz sehr geholfen hat. Ich wünsche Franz und Cécile Gottes reichen Segen, Gesundheit und alles Gute. DANKE UND MERCI!!!

Pastoralraumpfarrer Dr. Valentine Koledoye

Frauengemeinschaft Deitingen

 

Friedenslichtweg vom 24. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019

Wiederum zünden Frauen der Frauengemeinschaft Deitingen in der Weihnachts- und Neujahrszeit Friedenslichter an. Die Kerzen brennen täglich ab 17 Uhr entlang des Friedenslichtweges ab Baschiparkplatz. Wer möchte, findet in der Antoniuskapelle spirituelle Impulse.

 

Wir laden in dieser Zeit zu einem besinnlichen Abend- oder Nachtspaziergang ein

Friedenslichtweg

 

«Friedenslichter leuchten weltweit, sie erzählen von der Hoffnung, die das Vertrauen in das Gute im Menschen erneuert, Friedenslichter erhellen unsere Dunkelheit, sie bewirken Geborgenheit und Wärme, stiften an zum weihnachtlichen Versöhnen.» (nach Pierre Stutz)

Frauengemeinschaft Zuchwil

 

Herzliche Einladung zur ökumenischen Adventsfeier am Donnerstag, 13. Dezember, 19.00 Uhr, im Pfarreisaal.

Mit Freude bereichert die Blockflötengruppe Mobile schon jahrelang die Adventsfeier der ökumenischen Frauen im Pfarreisaal. Wir danken für die wunderbare Zusammenarbeit.

 

Mit etwas Wehmut verabschieden wir uns. An der diesjährigen Adventsfeier musizieren wir letztmals öffentlich.

Mit den besten Wünschen im Namen der Gruppe Rita Hug-Hüsser