Archiv

Gedenkminute zum Trauertag der Brandkatastrophe
Am Freitag, 9. Januar, um 14.00 Uhr, läuteten in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken, so auch in unserem Pastoralraum. Zunächst kam der Stundenschlag, anschliessend ein fünfminütiges Glockengeläut als Zeichen des gemeinsamen Innehaltens und der landesweiten Verbundenheit.

Offene Weihnachten
Niemand soll alleine Weihnachten feiern!
Kirchgemeinde Zuchwil und Sheena Fleck laden im Anschluss an den Gottesdienst vom 24. Dezember zum gemeinsamen Feiern ein.
Dreikönigsgabe 2026
5. Januar 2026, 17.00 – 19.00 Uhr, Pfarreisaal Baschi Deitingen, Einsammlung von Geschenken
7. Januar 2026, 14.00 Uhr, BAZ Deitingen, Übergabe der Geschenke
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Zum fünften Mal bereits laden die röm.-kath. und die ref. Kirchen im Wasseramt zur Dreikönigsgabe für Asylsuchende im Bundesasylzentrum in Deitingen ein. Dabei handelt es sich um Geschenke, die den Empfängern an einem feierlichen Anlass im BAZ überreicht werden. Was geeignete und ungeeignete Geschenke sind, ist auf dem Flyer ersichtlich. Zu finden auch unter: www.kirchgemeinde-deitingen.ch
Fragen und Anmeldung

Jugendevent
Am 23. November besuchten die Jugendlichen unseres Pastoralraumes die Schlosskirche, die Heimatkirche unseres Pfarrers Pascal Eng. Anschliessend gingen sie nach Aarau. In der Lasertag-Halle traten sie gegeneinander an. Vor der Heimreise konnten sie sich beim gemeinsamen Essen über den spannenden und eindrucksvollen Nachmittag austauschen. In der Fotogalerie findest du weitere Fotos.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

"Welt der Migration"
Zu Besuch bei den Scalabrini-Schwestern
Anfang November besuchten rund 35 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen aus unserem Pastoralraum die Scalabrini-Missionarinnen in ihrem internationalen Bildungszentrum in Solothurn. Unter dem Motto «Welt der Migration» fand ein abwechslungsreicher Postenlauf statt. Die verschiedenen Stationen boten nicht nur wertvolle Einblicke in die globalen Herausforderungen der Migration, sondern regten auch dazu an, Fremde und Mitmenschen aus der Perspektive der Nächstenliebe zu betrachten. Für die Jugendlichen bildete dieser Anlass zugleich die letzte Etappe auf dem Weg zum Firmkurs, an dem sie im Schuljahr 2026 / 27 teilnehmen werden.

Die Zauberflöte
Das professionelle Operntheater-Ensemble verzauberte am 8. November in einer 45-minütigen Inszenierung von Mozarts «Zauberflöte» das Publikum im Pastoralzentrum in Zuchwil. Einfach und auch kindergerecht erzählt wechselten sich die Sprach- und Gesangdialoge mit Abschnitten, in dem Freigesprochen wurde, so dass nicht durchwegs gesungen wurde. Auch etwas ungewöhnlich dienten ein Akkorden und ein Cello als musikalische Untermalung. Natürlich durfte das berühnte Solo der Königin der Nacht nicht fehlen. Tamino und Pamina haben sich gefunden und Papageno traff auch in dieser Aufführung seine Papagena. Alles in Allem eine wunderschöne Darbietung.

Brunch und Kino: ein voller Erfolg!
Gegen 100 Person - jung und alt - blieben nach dem sonntaglichen Gottesdienst am 26. Oktober 2025 zu dem vom Pfarreirat Zuchwil organisierten Brunch. Es gab Käse, Aufschnitt, diverse Müsli, und alles andere, was zu einem köstlichen kontinentallen Brunch dazugehört. Anschliessend begab sich ein grosser Teil der Gäste ins Kino Canva, in dem der Raum im Untergeschoss nur für reserviert war. Aus technischen Gründen konnte der Film "am 8. Tag" nicht gezeigt werden. Doch der für den Oskar nominierte schwedische Film "Wie im Himmel..." (2004) begeisterte die Kinobesucher. Der Film berührt die wunden Stellen der kirchlich-bürgerlichen Gesellschaft. Er überbringt die zeitlose, evangelischen Botschaft, dass man zu seinen Fehlern stehen muss, und dass man ohne die zwischenmenschliche Liebe verloren ist.
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Ein grosses DANKE dem Pfarreirat Zuchwil. Ebenso den "Kochbrüdern", die beim Brunch tatkräftig mitgeholfen haben. Nur weiter so!

Mini Fest St. Gallen
Gegen 90 Ministrantinnen und Ministranten unseres Pastoralraumes haben das diesjährige "Mini Fest" in St. Gallen besucht. Es war ein toller Anlass mit vielen schönen Erlebnissen und Eindrücken.​
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Hier geht es zur Fotogalerie
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Der Firmkurs geht los...
Updates zum neuen Firmkurs
Im Schuljahr 2025 / 26 startet erstmals der gemeinsame Firmkurs für alle Jugendlichen ab der 9. Klasse aus unseren sechs Pfarreien. Inzwischen haben sich 45 Jugendliche für den Firmkurs angemeldet – worüber wir uns sehr freuen! Am Wochenende vom 22. / 23. November fanden die Gottesdienste mit Taufkerzenübergabe statt.
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Die Firmlinge nehmen im Laufe des Schuljahres an verschiedenen gemeinsamen Anlässen teil und absolvieren zusätzlich ein Modul aus den Bereichen Diakonie, Liturgie oder Pilgern.
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Das Modul Diakonie bietet den Jugendlichen Einblick in verschiedene soziale Projekte unseres Pastoralraums. Sie erfahren, was es bedeutet, bedürftigen Menschen aus einer christlichen Haltung zu helfen und sich für andere einzusetzen.
Wer sich für das Modul Liturgie entscheidet, nimmt in der Karwoche und an Ostern an verschiedenen Gottesdiensten, liturgischen Angeboten und Ritualen teil, gestaltet diese aktiv mit und erfährt mehr über deren Bedeutung.
Beim Modul Pilgern stehen das gemeinsame Unterwegssein und existenzielle Fragen im Vordergrund. So werden die Firmlinge im Mai drei Tage lang wandern gehen. Der Weg führt über die Juraketten und endet im Passwang-Gebiet beim Kloster Beinwil.
Durch die Wahl eines Moduls können die Jugendlichen den Firmkurs nach ihren persönlichen Interessen und Schwerpunkten gestalten und vertiefen.

Auf den Spuren Kosciuszkos
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Teamevent des Pastoralraumteams
​​Jedes Jahr im Oktober wird Zuchwil gewissermassen zu einem Pilgerort von Verehrern von einem der bekanntesten Polen, Tadeusz Kosciuszko (1746 – 1817). So hat sich das neu zusammengesetzte Pastoralraumteam am 22. August nach einem kurzen Besuch in der Polenkapelle in Zuchwil zum Kosciuszko-Museum nach Solothurn begeben. Teresa Ackermann, die langjährige Kuratorin des Museums, liess uns in das bewegte Leben des Aufklärers, Visionärs und Freiheitskämpfers, der – im Unterschied zu anderen Koryphäen der Aufklärungszeit – einen Bruch mit der Kirche nie gesucht hat, Einblick gewähren. Seinen Lebensabend verbrachte Kosciuszko im Exil in der Ambassadorenstadt Solothurn. Da er kein Bürger von Solothurn war, wurde er ausserhalb des Stadtgebietes im damaligen Friedhof Zuchwil begraben, wo auch heute ein Denkmal an sein Leben und Wirken erinnert. Im Restaurant La Couronne, das auch Tadeusz Kosciuszko zu seiner Zeit regelmässig besuchte, haben wir dann zu Mittag gegessen. An dieser Stelle noch ein Dankeschön an das Museum Kosciuszko, welches die Geschichte an diesen grossen Menschen bewahrt und würdigt.
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Mato Nujic
Informationen aus der KGPK
Neubesetzung des Gremiums
Die Präsidentinnen und Präsidenten der Kirchgemeinden unseres Pastoralraumes trafen sich am 4. September zur ersten KGPK-Sitzung in der neuen Legislaturperiode (KGPK ist die Abkürzung für Kirchgemeinde-Präsidien-Kommission). Neu im Gremium dabei sind Franz Josef Widmer, Aeschi, und Ivo Maric, Subingen. Nebst der Abstimmung zum Budget 2026 und den üblichen Informationen und Fragen zum Geschäftsverlauf wurden folgende Positionen neu besetzt:
Präsidium: Martina Köhli-Speiser, Derendingen
Vizepräsidium: Markus Jost, Luterbach
Personelles: Ivo Maric, Subingen
Wir wünschen allen KGPK-Mitgliedern gutes Gelingen und viel Freude in der Ausübung ihrer Aufgaben
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Mato Nujic
Scherben in Gottes Hand
Versöhnungswege für Kinder
​In der 4. Klasse gibt es für die katholischen Kinder im ganzen Pastoralraum konfessionelle Fenster zum Thema «Versöhnung». Das Thema weckt bei älteren Generationen vermutlich ambivalente Gefühle. Ab und zu wird mir erzählt, dass man als Kind vor dem Beichtgespräch oftmals irgendeine Geschichte erfunden hat, damit sich der Pfarrer schnell zufrieden gibt.
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Diese ziemlich harmlosen Anekdoten aus früheren Zeiten zeigen, dass das Sakrament der Versöhnung in vielen Fällen in eine Sackgasse geraten ist. Heute ist der Ansatz ganzheitlicher und freier: Das Sakrament muss als etwas Heilsames und Erlösendes verstanden werden, das man aus freien Stücken wahrnimmt. Und Versöhnung ist letztlich etwas, was zutiefst mit einem gelingenden Leben verbunden ist. In jedem Menschen steckt so viel Unversöhntes. Die Basis für ein gelingendes Miteinander ist sicherlich immer auch ein stabiles Fundament von Selbst- und Gottvertrauen. Wer mit sich unversöhnt bleibt, ist in der ständigen Gefahr, dies auf sein Umfeld übertragen zu wollen.
Die Kinder der 4. Klasse haben sicherlich ganz andere «Baustellen» als erwachsene Personen. Die kindgerechten Versöhnungswege, die sich in den letzten Jahren in den Pfarreien etabliert haben, sind gute Instrumente, um mit Kindern eine Gewissenserforschung zu machen – ohne Druck, ohne Zurschaustellung, in aller Freiheit. In verschiedenen Stationen aus der Lebenswelt der Kinder erörtern sie mit einer Vertrauensperson ihrer Wahl, wie ein gelingendes Miteinander möglich ist. Die gegenseitige Bestärkung liegt im Vordergrund. Musik, Gebete, Gegenstände, Aufgaben und das Vertiefen in biblische Texte sorgen für eine sinnliche und spielerische Erfahrung. Häufig wird zurückgemeldet, dass es gerade auch für die Vertrauensperson eine wunderbare Erfahrung ist, mit dem Kind auf diese Weise existenziellen Fragen nachzugehen. Das Gespräch mit dem Pfarrer gegen Ende des Versöhnungsweges ist für die Kinder sicherlich oft ungewohnt. Umso mehr wird für eine freundliche und offene Atmosphäre gesorgt. Jedes Kind entscheidet sich ganz frei, ob es beispielsweise lieber von seinen Hobbys erzählt oder tatsächlich die eigenen Scherben ansprechen und in Gottes Hand legen will.
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Am 15. März fand im Pfarreizentrum und in der Kirche Zuchwil ein grosser Versöhnungsweg für die 4.-Klässler der Pfarreien Derendingen, Luterbach und Zuchwil aufgebaut. Die Kinder haben zu Beginn ein Tongefäss zerschlagen, trugen eine kleine Tonscherbe mit sich pflanzten diese ganz am Schluss in einen Topf pflanzen, aus dem später eine Blume erblühen wird. Ein schönes Symbol dafür, dass aus Versöhnung letztlich immer was Heilsames erwachsen darf.
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Klar ist: Wie auch immer Menschen Versöhnung erfahren und suchen, sie ist in unserem christlichen Verständnis zentral. Gerade in einer so friedlosen Welt, wo starke Egos das Zusammenleben vergiften können, ist es wesentlich, sich immer wieder auf ein gelingendes Miteinander zu besinnen. Tragen wir dazu bei, indem wir bei uns selber beginnen!
Pascal Eng

Pastoraler Entwicklungsprozess
"Es geht nicht weiter wie bisher" - Was können wir tun?
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Die Kirche befindet sich in einem Kulturwandel. Die Veränderungen in den gesellschaftlichen Strukturen zwingen die Kirchen sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen, um für die Zukunft bestmögliche Antwort zu liefern. Den Anstoss für einen auf Stufe Bistum eingeläuteten Dialog zwischen den Seelsorgenden, Freiwilligen und den Gläubigen gab der Brief "Points of no return" von Bischof Felix. Anlässlich der zweiten synodalen Versammlung des Bistums Basel im September 2023 wurden Vorschläge gemacht, welche in einem Pastoralen Wegweiser zusammengefasst wurden. Dieser dient als Grundlage zu einem Wandlungsprozess, welcher neue Kräfte entfalten und Ideen hervorbringen soll. Hierzu auch ein Erklärvideo.
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​Am 18. November 2024 fand eine Impulsveranstaltung zu diesem Thema mit konkreten Ansätzen statt. Eine weitere regionale Veranstaltung findet am 24. Mai 2025 statt.
Neu im Team
Liebe Menschen im Pastoralraum!
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Es ist für mich eine Ehre, in Ihrem Pastoralraum tätig sein zu dürfen und Teil Ihrer Gemeinschaft zu werden. Als Ansprechperson für Luterbach werde ich regelmässig im Dorf anzutreffen sein oder freue mich auf Ihren Besuch im Pfarrhaus-Büro. Darüber hinaus werde ich verschiedene Aufgaben im gesamten Pastoralraum übernehmen und in unterschiedlichen Bereichen mitwirken. Besonders am Herzen liegt mir dabei, Menschen zu begegnen, zuzuhören, sie in ihren Fragen und Lebenssituationen zu begleiten und gemeinsam mit ihnen neue Wege des Glaubens und des Miteinanders zu gestalten.
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Ich freue mich auf die persönliche Begegnungen mit Ihnen, offene Gespräche und Momente, in denen wir miteinander das Leben und den Glauben teilen können. Gerne dürfen Sie jederzeit auf mich zukommen, mit Ihren Anliegen, Fragen oder einfach für ein persönliches Gespräch.
Danke für Ihr Vertrauen. Ich bin gespannt auf alles, was wir gemeinsam entdecken und bewegen dürfen.
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Dominik Isch
Weggang im Katecheseteam
Oft unbemerkt, aber genauso wichtig ist die Katechese. Dort ziehen zwei Personen weiter, die mit ihrer grossen Erfahrung und Verlässlichkeit viele Kinder und Jugendliche auf ihren Glaubens- und Lebenswegen begleitet haben.
Konstantin Ryf ist seit dem Jahr 2015 bei uns Religionslehrperson an der Oberstufe und hat in dieser Zeit zusammengezählt fast 40 Klassen unterrichtet.
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Valentin Rudaz ist erst seit letztem Sommer in unserem Team, hat aber mit seiner frohen und kreativen Art viel bewegen können.
Ihnen beiden sind wir von Herzen dankbar, dass sie die biblische Botschaft leidenschaftlich und zeitgemäss der jungen Generation weitergegeben haben. Wir wünschen alles Gute und viel Freude an den neuen Wirkungsorten!
Pascal Eng und Marin Vujcic
Orgeljubiläum Subingen
Wir freuen uns sehr auf das bevorstehende Orgeljubiläum und laden Sie herzlich dazu ein, unsere vielfältigen Veranstaltungen in der röm.-kath. Kirche St. Urs und Viktor zu besuchen!
Der Eintritt zu den einzelnen Veranstaltungen ist jeweils frei (Kollekte).
Während der Langen Nacht der Kirchen verpflegt der Pfarreirat Subingen Sie gerne mit Speis und Trank im Josefsheim auf der gegenüberliegenden Strassenseite der Kirche.
Zum Programmflyer mit ausführlichen Informationen gelangen Sie über diesen Link.
28.04.2025, 19:30 Uhr
Orgelkonzert
Roman Halter
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04.05.2025, 09:30 Uhr
Jubiläumsgottesdienst
Luzia Vogelsang und Roman Halter
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14.05.2025, 19:30 Uhr
Konzert für Orgel und Synthesizer
Michael Mikolaschek
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18.05.2025, 14:00Uhr
Orgelkonzert für Kinder
Roman Halter
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23.05.2025
Lange Nacht der Kirchen
​18:00 Uhr Blasart
19:00 Uhr Kirchenchor Subingen
20:00 Uhr Christof Gasser
21:00 Uhr Musikgesellschaft Subingen
22:00 Uhr Taizé-Feier mit dem Pfarreirat Derendingen
23:00 Uhr Musikalischer Ausklang mit Gregor Lisser
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Weggang im Seelsorgeteam
Wie bereits angekündigt wird Diakon Hans-Peter Vonarburg in diesem Sommer unseren Pastoralraum verlassen. Seine Anstellung endet bereits Ende Juni. In den letzten vier Jahren hat er sich trotz Pensionsalters tatkräftig für die Menschen in unserem Pastoralraum eingesetzt. Zuerst hatte er noch die Leitungsfunktion in den Pfarreien Derendingen und Luterbach inne, später – nach der Umsetzung des neuen Leitungstyps – wirkte er als Ansprechperson in der Pfarrei Luterbach und brachte sich als Diakon mit seinem grossen Erfahrungsschatz im Pastoralraum ein. Für seinen wertvollen Dienst für die Menschen vor Ort sind wir ihm sehr dankbar.
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Wir wünschen ihm viel Kraft, Freude und Gottes Segen für seine Zukunft!​
Habemus papam!
Leo XIV.
​Mit den Worten "Der Friede sei mit euch allen" wandte sich der neu erwählte Papst Leo XIV. am 8. Mai kurz vor 19.30h an die begeisterte Versammlung auf dem St. Petersplatz. Papst Leo XIV., mit dem bürgerlichen Namen Robert Francis Prevost, wurde 1955 in Chicago (IL) geboren und ist somit der erste Papst aus den Vereinigten Staaten. Er verfügt über viel Führungserfahrung, gilt aber trotzdem als bescheiden. Wir wünschen ihm viel Mut, Ausdauer und Gottes Segen.
Lange Nacht der Kirchen
Ein unterhaltsamer Abend mit einer Krimi-Geschichte, einem Taizé-Gottesdienst und viel Musik und Gesang ging zu Ende. Der Pastoralraum dankt dem Pfarrei- und Kirchgemeinderat an ihrem Engagement, dass wir so einen schönen Anlass in unserem Pastoralraum durchführen konnten.
Vielen Dank an dieser Stelle Frau Elisabeth Marti, die uns die Fotos zur Verfügung gestellt hat.

Orgeljubiläum in Subingen
Feiern Sie mit uns!
Die Orgel in der röm.-kath. Kirche St. Urs und Viktor Subingen feiert vom 28. April bis 23. Mai 2025 ihr 40-jähriges Bestehen mit diversen Veranstaltungen. Die Flyer liegen auf.
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Wir freuen uns sehr auf das bevorstehende Orgeljubiläum und laden Sie herzlich dazu ein, unsere vielfältigen Veranstaltungen in der röm.-kath. Kirche St. Urs und Viktor zu besuchen!
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Zum Anlass des Jubiläums wird die Orgel aller Komplettsanierung unterzogen. Ein Spendenaufruf wurde gestartet, wobei man auch Pfeifenpatenschaften erwerben kann.
Jugendevent
Top Speed Solothurn
​Am Sonntag, 4. Mai 2025 trafen sich die Jugendlichen unseres Pastoralraumes zu einer gemeinsamen Andacht. Anschliessend gab es ein Kräftemessen an den Simulatoren in Top Speed Solothurn. Gewinnen war gut, mitmachen wichtiger. Am Abend liessen sie sich in der Gelateria Solothurn kulinarisch verwöhnen.
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Ausflug nach Mariastein
Vertrauen in Gott stärken
Im Rahmen der konfessionellen Fenster des Religionsunterrichts fand der Ausflug für die Kinder der sechsten Klasse statt. Dieser führte uns nach Mariastein, einem der wichtigsten Pilgerziele der Schweiz, ein wunderbarer Ort, den es zu entdecken gilt. Bei diesem Ausflug kamen Kinder aus allen sechs Pfarreien des Pastoralraums zusammen. So standen Gemeinschaft und Erlebnis im Zentrum. Wir wollten aber auch das Gottvertrauen stärken, im Hinblick auf das Ende der Primarschulzeit und den Übertritt in die Oberstufe.
Die Kinder wurden in den verschiedenen Gemeinden früh morgens mit dem Car abgeholt. Nach der Ankunft in Mariastein feierten wir einen Gottesdienst in der eindrücklichen Mariengrotte. Im Restaurant Post erwartete uns dann ein einfaches, aber feines Mittagessen, bevor wir am Nachmittag spielerisch die Umgebung erkundeten.
Der Ausflug war die erste Etappe auf dem Weg zum Firmkurs in der neunten Klasse. Die gemeinsame Zeit war eine wertvolle Gelegenheit, um als Gruppe zum ersten Mal gemeinsam unterwegs zu sein, mit Blick auf die Firmung. Hier geht es zu den Fotos.
Jugendevent am 4. Mai
Anfang Mai sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 bis 25 Jahren wieder zum Jugendevent eingeladen. Nach einer kleinen Andacht in der Polenkapelle in Zuchwil, fahren wir zum TopSpeedCenter in Solothurn. Dort hat es ausgeklügelte Rennsimulatoren für E-Racing. Gemeinsam werden wir instruiert und anschliessend dürfen wir mit unseren virtuellen Rennwagen so richtig Gas geben. Nach dieser Portion Adrenalin gönnen wir uns ein kleines Abendessen und lassen den Abend auf diese Weise gemütlich ausklingen.
Termin: Sonntag, 4. Mai 2025
Zeit: 15:00 bis ca. 19:00 Uhr
Kosten: Keine. Die Kosten werden vom Pastoralraum getragen.
Info/Anmeldung:
Pascal Eng (079 955 96 06)
Marin Vujcic (079 523 36 69)
Lass dir diesen Jugendevent nicht entgehen! Wir freuen uns auf dich!

R.I.P., lieber Franziskus
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Papst Franziskus ist am Morgen des Ostermontag von uns gegangen. Das hat der Kardinalkämmerer des Vatikans, Kevin Farrell, am Vormittag bekannt gegeben. Papst Franziskus wurde 88 Jahre alt. (www.vaticannews.va)
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Gedenkgottesdienst: Dienstag, 29. April 2025, 18.00 Uhr, in der Dreifaltigkeitskirche in Bern (Link)
Abend der Barmherzigkeit
Anbetung – Lobpreis – Beichtgelegenheit
Donnerstag, 3. April, 18.30 Uhr bis ca. 19.40 Uhr, Kirche St. Martin, Zuchwil
Die Fastenzeit bietet eine wunderbare Gelegenheit, das eigene Leben wieder neu auf Christus auszurichten. Er schenkt uns immer wieder einen Neuanfang und begleitet diesen mit seiner barmherzigen Liebe.
An diesem Abend werden wir uns ganz leicht auf Christus ausrichten können, da er im Allerheiligsten ausgesetzt wird. Im stillen Gebet können wir ihm unsere Sorgen und Anliegen anvertrauen und ihn um Vergebung bitten, wo wir ihm und unseren Mitmenschen nicht gerecht geworden sind.
So besteht an diesem Abend auch die Gelegenheit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Zwei Priester stehen für Beichtgespräche zur Verfügung. Eine kleine Gruppe wird den Abend mit stimmungsvoller Lobpreismusik begleiten. Sie wird uns helfen, in die liebende Gegenwart Gottes einzutauchen.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Barmherzigkeitsabend ein und freuen uns auf eine bestärkende Feier!
Pascal Eng & Lobpreis-Team
Weltgebetstag 2025
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Motto: Wunderbar geschaffen
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In Luterbach und Zuchwil finden Feiern zum Weltgebetstag statt. Frauen und Männer aus dem ganzen Pastoralraum sind dazu herzlich eingeladen!
Freitag, 7. März 2025, 19.00 Uhr
Reformierte Kirche Luterbach
Freitag, 7. März 2025, 19.00 Uhr
Pfarreisaal kath. Kirche Zuchwil
Frauen von den Cookinseln aus verschiedenen christlichen Konfessionen haben den diesjährigen Weltgebetstags-Gottesdienst erarbeitet. Drei Lebensgeschichten bringen uns Menschen, Kultur und die Naturschönheiten von der anderen Seite der Erde näher. Der Titel und die im Gottesdienst zur Sprache gebrachten Themen stammen aus Psalm 139.
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Kia orana – seid gegrüsst und willkommen!
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Dreikönigsgabe im BAZ Deitingen
8.1.2025, 17-19h: ​Einsammeln (Baschi)
9.1.2025, 14h: Überbringen (BAZ)
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Auch dieses Jahr werden die römisch-katholische und die reformierte Kirchen in Wasseramt Kinder und Erwachsene im BAZ Deitingen Geschenke überreichen. Wenn Sie zu dieser Aktion beitragen möchten, melden Sie sich bei marianne.schreier@schule-deitingen.ch oder bei carlos.ferrer@ref-wasseramt.ch. ​
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Nähere Informationen finden Sie auch im Flyer.
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Versöhnungsfeiern
Dienstag, 17.12.2024, 18.30 Uhr, Kirche Zuchwil​
Donnerstag, 19.12.2024, 15.00 Uhr, Kirche Subingen
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Diakon Hans-Peter Vonarburg lädt zu einer meditativen Versöhnungsfeier ein – mit Bibeltexten, schöner Musik, Impulsen zum persönlichen Nachsinnen über die eigenen Einstellungen und Verhalten, unsere Beziehung zu unseren Mitmenschen und unser Verhältnis zu Gott und seiner Schöpfung.​​
Beichtgelegenheiten
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Mittwoch, 18.12.2024, 17.30-18.15 Uhr, Sakristei in der Kirche Subingen​
Samstag, 21.12.2024, 1400-16.00 Uhr, Sakristei in der Kirche Zuchwil
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mit Kaplan Anoop Thomas bzw. Pfarrer Pascal Eng
Offene Weihnachten
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Heiligabend, 24.12.2024, 18 Uhr (Im Anschluss an den Gottesdienst)​
Pfarreisaal Zuchwil
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Niemand muss alleine Heiligabend verbringen!
Ganz nach dem Motto einfach - gesellig - unkompliziert lädt Sheen Fleck zu einem Abendanlass.
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Eingeladen sind auch Personen aus anderen Kirchgemeinden unseres Pastoralraumes. Eine Anmeldung ist nötig.
Firmweg 2025/26
Ende Oktober besuchten rund 30 Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse aus unserem Pastoralraum die Scalabrini-Missionarinnen in ihrem internationalen Bildungszentrum in Solothurn. Unter dem Schwerpunkt „Welt der Migration“ fand ein abwechslungsreicher Postenlauf statt. Die unterschiedlichen Stationen ermöglichten wertvolle Einblicke in die globalen Herausforderungen der Migration und schufen Raum, Fremde und jeden Mitmenschen aus der Perspektive der Nächstenliebe zu betrachten.
Dieser Anlass war für die Jugendlichen zugleich die letzte Etappe auf dem Weg zum Firmkurs, an dem sie im Schuljahr 2025/26 teilnehmen werden.
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​Hier geht zu einer kurzen Fotogalerie.
Festtage zum Jubiläum
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Ende Oktober ist es genau 150 Jahre her, als der St.-Ursen-Stift aufgelöst wurde und die Pfarrei und die Kirchgemeinde St. Martin Zuchwil eigenständig wurden. Das verträumte Bauerndorf am Rande der vornehmen Stadt Solothurn ist zu einer grossen Industriegemeinde gewachsen und die kirchliche Gemeinschaft hat den vielen Menschen Heimat geboten. Eine fruchtbare Geschichte, die eine gute Fortsetzung sucht…
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Herzliche Einladung an alle zu unseren Jubiläumsfeierlichkeiten!
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Hier geht es zum Flyer.​
Gratulation!
Susanne Del Conte ist seit zwei Jahren in unserem Pastoralraum tätig. In diesem Sommer hat sie erfolgreich ihre Ausbildung im Bereich Theologie und Gemeindebildung am Reuss-Institut in Luzern abgeschlossen. Darüber freue ich mich sehr und gratuliere von Herzen!
Seit 1. August 2024 ist Susanne Del Conte mit einem 40%-Pensum angestellt. Sie verantwortet neu die konfessionellen Fenster in Derendingen und die «Familienkirche kunterbunt» in Luterbach. Ausserdem ist sie ab sofort auch Mitglied des Seelsorgeteams. Wie bisher ist sie für die Ministrantenschar in Derendingen und Luterbach sowie für den Firmkurs in Luterbach zuständig. Zudem wirkt sie in der allgemeinen Seelsorge und in der Seniorenpastoral mit.
Pascal Eng
Kürbisnacht 2024
7. November 2024, ab 18h
Im Rahmen unseres Pastoralraumprojektes Inland lädt die Pfarrei Derendingen zur diesjährigen Kürbisnacht ein. Die Einnahmen gehen vollumfänglich zu Gunsten des Erlebnishofs Lüterkofen. ​
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Ministrantenausflug an den Bielersee
Bei sonnigem und sehr warmem Wetter genossen rund 60 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Pastoralraum einen wunderbaren Tag am Bielersee, beim Grillplatz in Ipsach. Die einen vergnügten sich im Wasser und versuchten Fische zu fangen, die anderen genossen die Sonne, spielten, hörten Musik oder liessen sich schminken. Es war eine sehr gemütliche Stimmung und es wurden viele neue Bekanntschaften geknüpft. Die Begleitpersonen zauberten am Grill feine Hamburger und Würste und verzückten die Kids mit leckeren Donuts. Bei der gemeinsamen Andacht am See wurde gesungen, gebetet und versucht, flache Steine über die Wasseroberfläche hüpfen zu lassen.
Ein schöner Anlass, der die Gemeinschaft unter den Minis im Pastoralraum stärkte. Nächstes Jahr ist dann ein gemeinsamer Ausflug ans Deutschschweizerische Minifest nach St. Gallen geplant.
Hier geht zu einer kleinen Fotogalerie.
Personelle Änderungen per 1. August
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Im August 2021 ist Hans-Peter Vonarburg in unseren Pastoralraum gekommen, um die vakante Leitungsstelle in den Pfarreien Luterbach und Derendingen ad interim zu übernehmen. Mit seiner jahrelangen Erfahrung konnte er diese Vakanz – trotz des kleinen Pensums – gut auffangen und dazu beitragen, dass der Leistungstypwechsel im Jahr 2024 problemlos vollzogen werden konnte. In zahlreichen Gottesdiensten hat er die Menschen ermutigt und sie bei Abschieden begleitet und Trost geschenkt. Er hat seine Aufgabe in diesem Pastoralraum bestens erfüllt und ruhigere Zeiten verdient. Sein befristeter Vertrag wird im Sommer 2025 auslaufen. Wir sind sehr dankbar für sein wertvolles Wirken und froh, dass wir in den kommenden Monaten noch auf seine Tatkraft zählen dürfen.
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Dafür dürfen wir am 1. August 2025 Dominik Isch in unserem Team willkommen heissen. Der 38-jährige Religionspädagoge ist zurzeit noch in der Pfarrei Hünenberg tätig. Im Sommer wird er in unsere Region ziehen und sein Elternhaus in Riedholz übernehmen. Er wird die Rolle der Ansprechperson in der Pfarrei Luterbach innehaben und dort auch sein Büro beziehen. Ausserdem wird er im Pastoralraum in der Jugendarbeit und Katechese, aber auch in der Erwachsenenbildung, Ökumene und Seelsorge mitwirken.
Pascal Eng und Kirchgemeindepräsidien
Konzert: Unser Vater unser
3. November 2024, 17h
Die Fachstellen der römisch-katholischen Synode und das Postoralraum laden herzlich zum Konzert "Unser Vater unser" ein. Das Konzert ist ein Teil des Projektes "Tour de Soleure", welches während mehrerer Jahre durch die Pastoralräume des Kantons Solothurn zieht und nun auch bei uns halt macht. Neben diesem Konzert umfasst "Tour de Soleure" eine interaktive Ausstellung, Arbeitsunterlagen für den Religionsunterricht und ein Treffen der Bevölkerung mit den Fachstellen.
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Ökumenische Tiersegnungsfeier
Am 21. September 2024 wird in Subingen wieder einmal eine Tiersegnungsfeier durchgeführt. Pfarrerin Melanie Pauli und Seelsorgerin Rosa Tirler laden herzlich ein.
Hier geht es zum Flyer.
"Nähe und Distanz"
«Nähe und Distanz» ist ein beständiges und sehr sensibles Thema – vor allem auch in der Kirche, wo wir mit vielen Menschen verschiedenen Alters, sozialer Stellung, kulturellem Hintergrund, mit Hilfesuchenden und Ratsuchenden zu tun haben. Dieses Thema zu ignorieren, wäre verheerend. Dies zeigen nicht zuletzt die erschütternden Ergebnisse der Missbrauchsstudie, die im letzten Herbst von der Schweizer Bischofskonferenz präsentiert wurden.
Aus diesen Gründen sind alle Mitarbeitenden unseres Pastoralraums unter anderem verpflichtet, ein entsprechendes Seminar bei Frau Sieglinde Kliemen zu besuchen. Frau Kliemen ist systemische Beraterin und Präventionsbeauftragte des Bistums Basel und führt in unserem Pastoralraum zwei Kurse zum Thema «Nähe und Distanz» durch.
Eine durchmischte Gruppe hat bereits am Kurs teilgenommen, der am 22. Juni stattfand. Unter anderem wurden Grundlagen aus der Theorie der Kommunikation, über Fremd- und Selbstwahrnehmung und Abhängigkeitsverhältnisse vermittelt. Es wurden auch Präventionsmassnahmen und das aktuelle Schutzkonzept des Bistums Basel vorgestellt.
Da der Kurs wie ein Workshop mit viel Gruppenarbeiten aufgebaut ist, können sich die Teilnehmer des zweiten Kurses am 31. August auf einen spannenden und lehrreichen Vormittag freuen.
Mato Nujic
Pastoralraumprojekte
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Die Pfarreien unseres Pastoralraums wollen zusammenrücken. Zuoberst auf der Wunschliste der Delegierten der Pfarreiräte waren eines oder mehrere Hilfsprojekte, welche vom ganzen Pastoralraum gemeinsam getragen werden. Der Entscheid für die Pastoralraum-Projekte ist nach der Prüfung verschiedener Vorschläge gefallen. Durch Unterstützung mit Kollekten, Spenden bei verschiedenen Anlässen und Aktionen wird in den kommenden Jahren eine verlässliche Partnerschaft entstehen. Hier geht es zum Link
Neue Leitungsstruktur ab Sommer 2024
Das Personal in der Seelsorge und Katechese ist vermehrt über verschiedene Pfarreien hinweg tätig. Seit einigen Jahren wurde deutlich, dass unser Pastoralraum einer neuen Leitungsstruktur bedarf.
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Seit der Gründung des Pastoralraumes waren wir nach dem sogenannten Typ A organisiert: es waren auf pastoraler Ebene mehrere Leitungseinheiten vorhanden. In unserem Fall waren es drei: Aeschi/Deitingen/Subingen, Luterbach/Derendingen und Zuchwil. Jede Leitungseinheit hatte einen Pfarrer respektive einen Pfarreileiter.
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Pfarrer von sechs Pfarreien
Aufgrund der personellen Situation ab Sommer 2024 haben wir die Gelegenheit genutzt, den Pastoralraum effizienter und professioneller zu organisieren. Deshalb sind wir zum Leitungstyp B, welcher aus einer Leitungseinheit besteht, gewechselt. Als Pastoralraumpfarrer amte ich, Pascal Eng, neu als die offizielle Leitungsperson von allen sechs Pfarreien. Mit anderen Worten: Ab 1. August 2024 wurde ich nebst Zuchwil auch der Pfarrer von Aeschi, Deitingen, Derendingen, Luterbach und Subingen.
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Ansprechpersonen
Um die Seelsorge weiterhin nah bei den Menschen zu verankern, erhielt jeder Pfarrei eine entsprechende Ansprechperson zugewiesen. Diese pflegt unter anderem die Kontakte mit den Freiwilligen und Gruppierungen sowie die ökumenische Zusammenarbeit, hat aber als solche keine Vorgesetztenfunktion inne. Für die Gottesdienste am Wochenende und die Beerdigungen vor Ort ist die Ansprechperson nicht allein zuständig; diese deckt vielmehr das ganze Seelsorgeteam ab, welches in allen sechs Pfarreien präsent ist.
Katechese-Verantwortung im Pastoralraum
Damit die Leitungsverantwortung auch im Typ B breit abgestützt ist, können kategoriale Leitungsebene eingeführt werden. Vor allem im Bereich der Katechese wurde dies nötig, um Synergien zwischen den Pfarreien besser zu nutzen sowie den Kontakt unter den Religionslehrpersonen, mit der reformierten Seite und den Schulleitungen pflegen zu können. Diese Aufgabe hat (per 1. August 2024) Marin Vujcic übernommen.
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Gerne werden wir Sie über den Stand der Dinge auf dem Laufenden halten.
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Pascal Eng
Ausflug Mariastein​
Am 8. Juni haben die 6.-Klässler aus dem ganzen Pastoralraum einen tollen Ausflug nach Mariastein erlebt. Der gemeinsame Gottesdienst in der eindrücklichen Gnadenkapelle hat gutgetan und hoffentlich das Vertrauen der Kinder gestärkt – vor allem im Hinblick auf den anstehenden Wechsel in die Oberstufe. Nach einem feinen Mittagessen im Restaurant Post und einem Besuch im Souvenirladen musste das Programm wegen des starken Gewitterregens kurzfristig umgestellt werden. Doch auch Plan B – den Besuch in der Bowlinghalle Pratteln – genossen die Kinder und Jugendlichen sichtlich. Der Anlass war auch eine erste Etappe und Begegnung auf dem Weg zur Firmung – welche diese Gruppe in rund drei Jahren gemeinsam feiern darf.
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Das bin ich...
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Mein Name ist Anoop Thomas (Thomas ist mein Nachname) und ich bin 31 Jahre alt. Ich stamme aus dem Süden Indiens und gehöre zur Syro-Malankarischen Katholischen Kirche, Diözese Muvattupuza. Zu meiner Familie gehören mein Vater, meine Mutter und mein Bruder. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
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Schon seit meiner Kindheit pflege ich gute Kontakte mit den Priestern meiner Kirche. Dies hat in mir den Wunsch geweckt, selbst Priester zu werden. Nach Abschluss meiner Schulzeit trat ich in das kleine Priesterseminar ein. Anschliessend studierte ich Philosophie und Theologie in Kerala. Im Jahr 2019 wurde ich zum Priester geweiht. Seitdem habe ich als Kaplan und als Pfarrer in verschiedenen Kirchen gearbeitet. Gleichzeitig habe ich auch als Assistent der Leitung des Sozialdienstes in unserer Diözese mitgewirkt. Diese vielfältigen Erfahrungen haben es mir ermöglicht, die Gläubigen persönlich kennenzulernen und wertvolle Einblicke in die verschiedenen Gemeinden zu gewinnen.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Malerei und Kunst. Ich geniesse es, Fahrrad zu fahren und Spaziergänge zu unternehmen, was mir auch die Gelegenheit bietet, Menschen auf dem Weg kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Ich spreche drei Sprachen. Malayalam ist meine Muttersprache. Ausserdem spreche ich Englisch und Deutsch. Ich habe den Deutschkurs auf dem Sprachniveau B2 bestanden. Aber leider habe ich in Indien keine Gelegenheit, Deutsch zu sprechen. Ich bin zuversichtlich, dass ich meine Sprachkenntnisse in der Schweiz schnell verbessern kann.
Wie eingangs erwähnt, gehöre ich einer der zwei katholischen Ostkirchen Indiens an. In meinem Priesterseminar hatte ich jedoch die Gelegenheit, auch den Ritus kennenzulernen, der bei Ihnen gepflegt wird. Und jetzt bin ich sehr froh und dankbar für die Gnade Gottes, dass ich mit Ihnen zusammen Gott loben und preisen und mich so in diese reiche Liturgie vertiefen kann.
Um ehrlich zu sein, ist das künftige Wirken in der Schweiz ein sehr grosser Schritt für mich – wie ein neuer Lebensabschnitt. Auf jeden Fall freue ich mich darauf, ausserhalb Indiens eine neue Kultur kennenzulernen, neue Menschen zu treffen und die Welt auf eine andere Art und Weise zu erleben.
Einer der schönsten Orte in Indien, Kaschmir, wird seit vielen Jahren «die kleine Schweiz in Indien» genannt. Es fasziniert mich der Gedanke an die idyllischen Täler der Schweiz, die ich aus verschiedenen Bildern und Fernsehsendungen kenne. Europa ist für mich auch ein Zentrum der Bildung, eine Wiege der philosophischen und theologischen Entwicklung.
Ich freue mich sehr, Sie bald zu treffen und mit Ihnen Gott zu loben. Ich verspreche Ihnen mein Gebet und danke Ihnen im Voraus. Gott segne Sie reichlich!
Jugendevent - Bowbox
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Jugendliche aus unserem Pastoralraum trafen sich wieder zu einem spannenden Ausflug, dieses Mal in Luterbach Zu Beginn wurde bei einem Gottesdienst zusammen gebetet. Anschliessend haben sie im Eventraum Bowbox mit echtem Pfeil und Bogen auf virtuelle Ziele geschossen.
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Eine Ära geht zu Ende
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Beat Kaufmann ist als Pfarrer in den Gemeinden Deitingen, Subingen und Aeschi eigentlich nicht mehr wegzudenken. Ein nahbarer und bodenständiger Seelsorger, der sich nicht nur für die kirchlichen Aktivitäten, sondern sich stets auch für das Leben in den Gemeinden und den Alltag der Menschen interessierte, zieht weiter.
Ende Mai ist es so weit. Im Gottesdienst an Fronleichnam, am 30. Mai 2024, in Deitingen wird Beat Kaufmann verabschiedet. Damit wurde ein Termin gewählt, der besser nicht passen könnte. Ein Gottesdienst, der traditionellerweise im Freien stattfindet und jeweils von den Erstkommunionkindern der Pfarreien Deitingen, Subingen und Aeschi bereichert wird. Fronleichnam als Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Die Eucharistie hat Beat Kaufmann in seinen 14 Jahren stets mit Freude und Hingabe gefeiert. Er hat in dieser Zeit auch unzählige Kinder getauft und ihnen Jahre später das erste Mal die heilige Kommunion reichen dürfen.
Beat Kaufmann ist Seelsorger mit Herzblut. Allen Einwänden bezüglich Life-Work-Balance zum Trotz hat er manchmal sogar Ferien verkürzt oder freie Abende und Tage hergegeben, um die Krankensalbung zu spenden oder eine Beerdigung zu halten. Und im Gebet und in den Gottesdiensten hat er die Sorgen und Anliegen seiner Gläubigen mitgetragen. Er ist ein Hirte, der stets für seine Herde da gewesen ist.
Mir wurde berichtet, dass Beat auch bei den Dorfaktivitäten gerne zugegen war. So hat er längst nicht nur die eigene Herde erreicht. Er hat der Kirche vor Ort ein Gesicht gegeben – ein gütiges und nahbares Gesicht – und dies über Jahre hinweg.
Seelsorge, der Dienst am Menschen, ist für Beat das Zentralste, sie ist ihm lieber als Leitung. Daher ist er auch dankbar, dass er in all den Jahren auf viele grossartige Mitarbeitende und Freiwillige zählen durfte, die ihn immer wieder entlastet haben.
Ende Mai geht eine Ära zu Ende. Es wird sich vieles ändern. Es wird ungewohnt sein. Aber in jeder Veränderung liegt auch eine Chance. Lassen wir Beat Kaufmann ziehen, damit er in den Pastoralräumen Rottal und Luzerner Hinterland ebenso gut ankommen darf, wie er es bei uns im Wasseramt durfte.
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Ich danke Beat von Herzen für das Viele, das er in den vergangenen 14 Jahren gesät hat. Für seine neue Aufgabe, die er Mitte September antreten wird, wünsche ich ihm viel Freude und Gottes Segen – und trotz aller Hingabe zwischendurch auch Erholung und Ruhe!
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Pascal Eng
Bild: Elisabeth Marti, Subingen
Wege durch die Nacht
Unter dem Motto "Wege durch die Nacht" kamen insgesamt 35 Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse aus dem gesamten Pastoralraum zu einem inspirierenden Begegnungsabend in Derendingen zusammen. Das Event begann mit einer energiegeladenen Tanzrunde, die die Jugendlichen sofort in eine fröhliche Stimmung versetzte. Anschliessend fand ein aufregender Postenlauf durch Derendingen statt. Die verschiedenen Stationen boten nicht nur spannende Einblicke, sondern regten auch zum Nachdenken und zum Austausch über den eigenen Glauben an. Das Treffen stellt eine weitere Etappe auf dem Weg zum Firmkurs im Jahr 2025/26 dar. Die gemeinsame Zeit war somit eine wertvolle Gelegenheit, um als Gruppe auf dem Weg zur Firmung voranzuschreiten.
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Marin Vujcic
Neuer Kaplan im Pastoralraum
Jetzt ist es offiziell! Nach dem Weggang von Beat Kaufmann per Ende Mai wird wieder ein Priester zu unserem Team stossen.
Auf den 1. Juni 2024 dürfen wir nämlich Thomas Anoop in unserem Pastoralraum begrüssen!
Thomas Anoop kommt aus Indien, ist 31 Jahre alt und seit über 4 Jahren Priester. Momentan wirkt er in zwei Pfarreien in Kerala.
Vor wenigen Tagen hat das kantonale Migrationsamt ihm die Aufenthaltsbewilligung zur Erwerbstätigkeit erteilt, nachdem die Kirchgemeindepräsidien-Kommission – in enger Absprache mit dem Bistum – der Anstellung zugestimmt hat.
Thomas Anoop wird als Kaplan in unserem Pastoralraum wirken, d. h. er wird (im Unterschied zu Beat Kaufmann) als Priester keine Leitungsfunktion übernehmen. In den ersten Monaten wird er im kleinen Studio in Zuchwil direkt neben meiner Pfarr-Wohnung leben, da das Pfarrhaus in Deitingen noch einer sanften Renovation unterzogen wird, bevor er dann dort seinen Wohnsitz einnehmen darf.
Ich freue mich sehr, dass Thomas Anoop bald in unserem Pastoralraum tätig sein wird. Dieser Zugang trägt sicher auch der Vielfalt der Kulturen unserer Gläubigen Rechnung. Ich werde (mit Unterstützung von Diakon Paul Bühler) darum bemüht sein, eine gute Begleitung zu garantieren. Thomas Anoop spricht übrigens bereits relativ gut Deutsch, wird aber seine Sprachkenntnisse noch weiter ausbauen.
Ich bin gespannt auf die kommende Zusammenarbeit!
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Pascal Eng
Jugendevent
Der nächste Jugend-Event wird in Luterbach stattfinden. Zu Beginn feiern wir gemeinsam einen einfachen und stimmungsvollen Gottesdienst. Danach versuchen wir in der Bowbox mit echtem Pfeil und Bogen verschiedene virtuelle Ziele zu treffen. Zum Abschluss gibt es wie immer was Leckeres zu essen. Spass und Spannung sind garantiert!
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Herzliche Einladung an alle Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren!
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Stelleninserat: Katechetin / Katechet
Die Pfarreien Aeschi, Derendingen, Luterbach und Zuchwil im Pastoralraum Wasseramt Ost suchen per 1. August 2024, also auf Beginn des neuen Schuljahres eine oder mehrere Religionslehrpersonen.
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Hier geht es zum Flyer
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Neuer Mitarbeiter für Diakonie & Jugend
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Auf den 1. August hin dürfen wir einen neuen Mitarbeiter begrüssen. Er heisst Marin Vujcic, ist gebürtig aus Basel-Stadt und hat Theologie an der Universität Fribourg studiert. Er wird mit einem Pensum von 60% als Ressortleiter für Diakonie & Jugend im gesamten Pastoralraum tätig sein. Durch seine Anstellung wird unter anderem die langanhaltende Vakanz in den Bereichen Jugendarbeit, Oberstufenunterricht und Firmkurs endlich behoben. Darüber hinaus wird er auch für andere wichtige Aufgabenbereiche verantwortlich sein. Einigen dürfte er nicht ganz unbekannt sein. Im Frühling hat die KGPK (Kommission der sechs Kirchgemeindepräsidien) ihm nämlich ein knapp zweimonatiges Praktikum im Pastoralraum ermöglicht, wo er bereits einen vielfältigen Einblick in die Jugendpastoral und die diakonische Arbeit gewinnen und wertvolle Kontakte knüpfen konnte. Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Zusammenarbeit und wünsche Marin einen guten Start!
Pascal Eng