Aktuelles

Pumpelpitz in Luterbach
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​Im Rahmen der diesjährigen Feier 300 Jahr Pfarrei St. Josef am 21. März kommt Pumpelpitz nach Luterbach.
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Simon Fankhauser führt uns durch die Abenteuer des Waldkoboldes vom Weissenstein. Insbesondere die Kleinen sind eingeladen sich vom Mut, Ehrlichkeit und Naturbewusstsein des kleinen Helden inspieren zu lassen. Hier geht es zum Flyer.

300 Jahre Pfarrei Luterbach
Seit nunmehr 300 Jahren dienen die Kirche und die Pfarrei St. Josef Luterbach als ein Ort der Begegnung, des Gebets und Miteinanderseins. Generationen haben in der Gemeinde Trost gefunden, Freude geteilt, Abschied genommen und Neuanfänge gefeiert. Für die Gemeinde in Luterbach der richtige Zeitpunkt, zurückzublicken, zusammen zu feiern, aber auch den Blick nach vorne zu richten.
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Die Pfarrei lädt zu diesem runden Jubiläum am 21. März 2026 zum Mitfeiern ein. Herzliche Einladung an alle aus dem ganzen Pastoralraum!
11.00 Uhr – Kinderkonzert mit Pumpelpitz
Singen, tanzen und lachen mit dem Waldkobold und seinen Freunden! Komm mit und tauch ein in die magische Welt von Pumpelpitz. Ein fröhliches Konzert zum Mitmachen für Gross und Klein. Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Stiftung Theodora. Im Anschluss Verkauf von Hotdogs und Getränken.
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Ab 12.30 Uhr – Geländespiel mit der Jubla Luterbach
Ein spannendes Geländespiel für alle Kinder, Jugendlichen und Junggebliebenen. Mitmachen lohnt sich!
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12.45 und 13.30 Uhr – Führung Glockenturm
Erleben Sie den Innenbereich aus neuer Perspektive.
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16.00 Uhr – Festgottesdienst mit Weihbischof Josef Stübi
Der Kirchenchor singt die C-Dur-Messe von Anton Bruckner, begleitet von einem Streichquartett und Hörnern. Anschliessend Apéro mit musikalischer Unterhaltung der Musikgesellschaft.
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Ab 18.00 Uhr – Seppefescht
Am Abend feiern wir weiter beim traditionellen Seppefescht! Es gibt leckere Seppewurscht oder Seppechäs mit verschiedenen Salaten zu einem Unkostenbeitrag. In der Kaffeestube warten feine Desserts, der bekannte Seppekafi und gemütliche Gespräche.
Die Wäuebrächer sorgen für Stimmung und gute Laune.
Zum Abschluss freuen wir uns auf einen gemütlichen Ausklang bei einem Schlummertrunk mit Musik im Jubla-Raum.

Auf dem Weg zur Firmung…
Bereichernde Begegnungen beim Patentag
Ende Februar trafen sich die Firmlinge unseres Pastoralraums gemeinsam mit ihren Patinnen und Paten in Derendingen zu einem Vorbereitungstag.
Nach einem gemeinsamen Frühstück startete ein abwechslungsreicher Postenlauf. An verschiedenen Stationen setzten sich die Teilnehmenden mit zentralen Themen der Firmung sowie mit ihrer Rolle als Firmlinge bzw. als Patinnen und Paten auseinander. Der Anlass bot Raum für Begegnung und Gespräche und stellte einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur bevorstehenden Firmung dar. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Mittagessen, bei dem die mitgebrachten Speisen untereinander geteilt wurden.
Marin Vujcic

Barmherzigkeitsabend
Donnerstag, 26. März 2026, 18.30 bis 19.30 Uhr
Kirche St. Martin, Zuchwil
Die Fastenzeit bietet eine wunderbare Gelegenheit, das eigene Leben
wieder neu auf Christus auszurichten. Er schenkt uns immer wieder
einen Neuanfang und begleitet diesen mit seiner barmherzigen Liebe.
An diesem Abend werden wir uns ganz leicht auf Christus ausrichten
können, da er im Allerheiligsten ausgesetzt wird.
Im stillen Gebet können wir ihm unsere Sorgen und Anliegen anver-
trauen und ihn um Vergebung bitten, wo wir ihm und unseren Mit-
menschen nicht gerecht geworden sind.
Es besteht die Gelegenheit, das Sakrament der Versöhnung zu empfan-
gen: Zwei Priester stehen für Beichtgespräche zur Verfügung.
Der Abend wird von stimmungsvoller Musik begleitet. Sie wird uns
helfen, in die liebende Gegenwart Gottes einzutauchen.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Barmherzigkeitsabend ein und freuen
uns auf eine bestärkende Feier

Gesamtgesellschaftlicher Nutzen der Kirchen
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Die Jungfreisinnigen Solothurn haben einen Volksauftrag zu Handen des Regierungsrats eingereicht, wonach sich juristische Personen künftig mit einer einfachen, formlosen Mitteilung an das Steueramt von der Kirchen- bzw. Finanzausgleichssteuer befreien können (Opting-out). Die Regierung wird nun zu diesem Volksauftrag eine Botschaft an den Kantonsrat ausarbeiten. Unabhängig vom Volksauftrag wird der Kantonsrat diesen Sommer auch über die Höhe des Finanzausgleichs für die nächsten 6 Jahre befinden.
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Die drei Synoden des Kantons Solothurn - die Römisch-Katholische, die Evangelisch-Reformierte und die Christkatholische - haben dem Regierungsrat eine von der Firma Ecoplan erstellte Leistungsbilanz eingereicht. Diese zeigt auf, wie stark die Kirchen mit ihren sozialen und kulturellen Angeboten zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen und welchen Wert ihre Arbeit für die gesamte Bevölkerung hat. Über 20 Millionen Franken investieren die Kirchen im Kanton Solothurn jährlich in Bildung, Kultur, Jugendarbeit, Seniorenbegleitung, Seelsorge und Integration. Der Finanzausgleich ist kein Selbstzweck, sondern eine Investition in Leistungen, die weit über die Kirche hinauswirken und der gesamten Gesellschaft zugutekommen. Er rechtfertigt eine solidarische Finanzierung kirchlicher Arbeit.
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​Die wichtigsten Schwerpunkte und Leistungen der Kirchen zum Wohl der Gesellschaft sind im Flyer «kirche tut gutes» kompakt zusammengefasst.​

Taizé-Feier
Samstag, 28. Februar 2026, 18.00 Uhr
Unterkirche (Kirche Herz-Jesu) in Derendingen
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Zwei junge Menschen sind gemeinsam mit ihrem Lehrer Johannes dem Täufer, dem sie vertrauen, im Jordantal unterwegs. Als Jesus sie sieht, fragt er: „Was sucht ihr?“ Als sie antworten: „Meister, wo wohnst du?“, sagt er zu ihnen: „Kommt und seht! Jesus lädt uns ein: „Kommt und seht.“ Er ist sanft und von Herzen demütig. Seine Liebe zu uns ist bedingungslos, sicher und unerschütterlich. (Aus dem Brief der Taizé-Gemeinschaft für das Jahr 2026)
Der Pfarreirat Derendigen und Esther Holzer laden Sie herzlich zur Taizé-Feier ein. Lassen Sie sich berühren von eingängigen Melodien, besinnlichen Klängen, dem Wort Gottes und Momenten der Stille. Die vielen Kerzen tragen dazu bei, das Wort Gottes und seine Nähe auf eine andere Art zu spüren.

Projektbericht 2025
Engagement mit sichtbaren Erfolgen
Pünktlich zum Jahresbeginn haben wir vom Verein "Nandri" den Spendenbereicht 2025 erhalten. Insgesamt CHF 3'290 konnten in unserem Pastoralraum gesammelt und gespendet werden. Die Verantwortlichen in Indien sind uns dafür sehr dankbar und teilen mit, dass nun viele Kinder zur Schule gehen können und Schulmaterial, Kleider und nahrhaftes Essen erhalten. Auch die Eltern werden mit Nahrung und Kleidern versorgt, damit sie nicht auf den Verdienst ihrer Buben und Mädchen angewiesen sind. Zudem achten die Verantwortlichen darauf, dass vor allem die Mädchen eine Lehre machen können. So dürfen jetzt die ersten jungen Frauen eine Schneiderinnen-Lehre machen oder werden für den Pflegeberuf im Spital ausgebildet. Die Wohnverhältnisse sind oft prekär. Die ersten obdachlosen Witwen mit Kindern haben ein festes Dach über dem Kopf!
Eine aktive Unterstützung durch unseren Pastoralraum ist bis Sommer 2027 vorgesehen.

Ansprechpersonen
Wie bereits im Kirchenblatt Nr. 09/24 mitgeteilt, gibt es per 1. August 2024 in allen Pfarreien im Pastoralraum eine Veränderung in der Leitungsstruktur. Anstelle von mehreren Pfarreileitungen tritt eine einzige Leitungseinheit, welcher ich als Pastoralraumpfarrer vorstehe. Dank der Einführung einer Katechese-Verantwortung in der Person von Marin Vujcic, kann eine Delegation von gewissen Aufgaben und Zuständigkeiten gewährleistet und damit eine Entlastung ermöglicht werden.
Es ist uns ein Anliegen, die Seelsorge auch künftig nahe bei den Menschen zu verorten. Ansprechpersonen in jeder Pfarrei geben der Kirche vor Ort durch ihre Präsenz ein Gesicht und gestalten die pastorale Arbeit in der Gemeinde. Sie koordinieren unter anderem die ökumenische Zusammenarbeit, leisten selber Seelsorge, begleiten Gruppierungen und ermutigen die Freiwilligen.
Die Ansprechpersonen für unsere sechs Pfarreien sind folgende:
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Aeschi: Esther Holzer
Deitingen: Anoop Thomas & Marianne Schreier
Derendingen: Esther Holzer
Luterbach: Dominik Isch (ab 1. August 2025)
Subingen: Rosa Tirler
Zuchwil: Pascal Eng
Die Gottesdienste am Wochenende und Beerdigungen werden nicht allein von der Ansprechperson getragen. Vielmehr wechseln sich – wie bis anhin – die Seelsorgenden ab. Wir hoffen, dass sie neue Organisationsform letztlich viele Abläufe vereinfacht und eine zukunftsfähige Basis legt für eine gutes und fruchtbares Miteinander.
Pascal Eng

