Wassertropfen

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IM PASTORALRAUM

 

WASSERAMT OST

 

Aktuelles

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Gemeinsam unterwegs - auch in der Katechese

Wie im Frühjahr bereits angekündigt, wird das Firmalter auf dieses Schuljahr hin im Pastoralraum vereinheitlicht. Das hat zur Folge, dass in den Pfarreien Aeschi, Deitingen, Derendingen und Subingen die Firmung erst drei Jahre später gespendet wird – sprich in der 9. Klasse zum Ende der obligatorischen Schulzeit. Hier stellt sich eine berechtigte Frage: Wie werden die Kinder und Jugendlichen ab der 6. Klasse begleitet, die nun ein paar Jahre auf ihre Firmung warten müssen?

 

Zum einen werden die Heranwachsenden weiterhin den schulischen Religionsunterricht besuchen. Dieser wird in fast allen Pfarreien ökumenisch durchgeführt – neu auch in der 6. Klasse. Zum anderen gibt es künftig auch sogenannte konfessionelle Fenster in diesen Stufen. Diese sollen eine kirchliche Beheimatung stärken. Die Projektgruppe «Firmkonzept» des Pastoralraums ist nämlich nicht nur daran, einen Firmkurs zu entwerfen, sondern auch entsprechende konfessionelle Angebote für die 6. bis 8. Klasse zu erarbeiten.

 

Die erste Frucht dieser Arbeit ist beispielsweise ein gemeinsamer Ausflug nach Mariastein am 3. Juni 2023. Hierzu werden alle katholischen 6.-Klässler aus allen sechs Pfarreien eingeladen sein. In Mariastein werden wir einen Gottesdienst in der Mariengrotte feiern, miteinander essen, spielen, zu Fuss unterwegs sein und auf diese Weise Gemeinschaft erfahren. Dieser Anlass ist bewusst auf Ende der Primarschulzeit gelegt, damit auch der Übergang in die Oberstufe – und damit auch ein neuer Lebensabschnitt für die Kinder – thematisiert werden kann.

 

Dank der neuen konfessionellen Fenster ab der 6. Klasse soll die religiöse Begleitung verdichtet und die Kirche auf vielfältige Art und Weise erlebbar gemacht werden. Ausserdem können durch das gemeinsame Erarbeiten und Durchführen viele Synergien innerhalb des Pastoralraums genutzt werden.

 

Pascal Eng

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Jugendevent 6. November 2022

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Verstärkung im Seelsorgeteam

Ich freue mich sehr mitteilen zu dürfen, dass ab November Esther Holzer mit einem
Pensum zu 100% als Pfarreiseelsorgerin in unserem Pastoralraum wirken wird.


Für einige in unserer Region dürfte Esther Holzer keine Unbekannte sein. So war
sie über 20 Jahre lang in der Kathedralpfarrei St. Ursen in Solothurn tätig und
leistete eine Zeit lang regelmässig Aushilfe in der Pfarrei Zuchwil. Nach dieser
Tätigkeit arbeitete sie im Kanton Aargau im Pastoralraum Unteres Freiamt. Nun
zieht es sie im Spätherbst wieder zurück in unsere Region, wo sie auch Wohnsitz
nehmen möchte.


Esther Holzer wird insbesondere in den Pfarreien Aeschi, Derendingen und Luterbach
tätig sein, da dort die grössten Vakanzen innerhalb des Pastoralraums bestehen.


Die Kirchgemeindepräsidien und das Seelsorgeteam sind sehr froh, dass in
Zusammenarbeit mit dem Personalamt des Bistums eine solche Lösung gefunden
werden konnte.


Esther Holzer wird sich dann gerne zu einem späteren Zeitpunkt näher vorstellen.


In Vorfreude auf die Zusammenarbeit,
Pascal Eng

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Der "Güggel" kräht...

Es ist höchste Zeit. Diese Botschaft war unmissverständlich, nachdem der Referent
Andreas Frei auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam gemacht und
gleichzeitig an die Schöpfungsverantwortung von uns Christen erinnert hatte. Die
Enzyklika «Laudato si» von Papst Franziskus sei in diesem Zusammenhang ein
wichtiger Leitfaden.


Die zahlreichen Teilnehmenden erfuhren an diesem Abend von ganz konkreten
Möglichkeiten, wie eine Kirchgemeinde mehr und mehr ökologisch unterwegs sein
könne – sei es beispielsweise mit einer optimierten Steuerung der Heizung,
Biodiversitäts-Flächen, mit systematischem Abfallrecycling, vermindertem
Ressourcenverbrauch oder durch die Pflege einer Schöpfungsspiritualität.


Kirchgemeinden können ihr Potenzial durch eine Beratung analysieren lassen oder
das Zertifikat «Grüner Güggel» anstreben, das mithilfe eines Umweltteams in
zehn Schritten erreicht werden kann.


Die Teilnehmenden stammten aus unterschiedlichen Pfarreien des Pastoralraums
und es war deutlich zu spüren, dass viele nach der Veranstaltung ermutigt und
entschlossen waren, das wichtige Thema in ihren Gremien aufnehmen zu wollen.

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Neu: Regelmässiges Gottesdienstangebot am Freitag

Je enger man im Pastoralraum zusammenarbeitet, umso mehr merkt man, wie das gemeinsame Liturgieangebot optimiert werden kann.

 

Schon oft kam von Gläubigen die Frage auf, weshalb es am Freitag kein regelmässiges Gottesdienstangebot gibt (ausser an Herz-Jesu-Freitagen), jedoch am Donnerstag zwei Feiern zeitgleich stattfinden (Aeschi & Zuchwil).

 

Das soll nun geändert werden und nämlich wie folgt:

 

Ab September fällt am Donnerstag der Gottesdienst um 9 Uhr in Aeschi weg, das Rosenkranzgebet bleibt aber bestehen. Dafür soll freitags folgendes Angebot etabliert werden:

 

Erster Freitag im Monat: 9 Uhr in Derendingen (Herz-Jesu-Freitag)

 

Zweiter Freitag im Monat: 9 Uhr in Aeschi (Sommer: Steinhof oder Hüniken)

 

Dritter Freitag im Monat: 9 Uhr in Deitingen

 

Vierter Freitag im Monat: 9 Uhr in Subingen

 

Fünfter Freitag im Monat: 9 Uhr in Derendingen

 

Wir hoffen, dass das neue Angebot Zuspruch findet und wir freuen uns, miteinander feiern zu dürfen.

 

Pascal Eng & Beat Kaufmann

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Feierliche Leitungsübergabe

Am 13. August hat Frau Edith Rey Kühntopf (Regionalverantwortliche im Bistum Basel) die Leitung des Pastoralraumes Wasseramt Ost in einem feierlichen Gottesdienst an Pascal Eng übergeben sowie den vorherigen Leiter Beat Kaufmann verdankt

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Neuerungen im Pastoralraum

Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralraum Wasseramt Ost,

 

wenn im August das Schuljahr wieder neu startet, sind auch in unserem Pastoralraum einige Änderungen vorgesehen:

 

Neue Pastoralraumleitung

Auf den 1. August hin werde ich neu die Leitung des Pastoralraumes übernehmen. Beat Kaufmann hat dieses Amt vor gut zwei Jahren – nach dem Abgang von Valentine Koledoye – übernommen, obwohl er es nicht angestrebt hatte. Die damalige Situation hat keine andere Lösung erlaubt. Umso mehr danke ich Beat für sein grosses Engagement! Mit dem Wechsel der Leitungsverantwortung darf er nun ein stückweit entlastet werden, sodass er sich wieder mehr der Seelsorge widmen kann. Mein Wirkungsfeld verändert sich durch diesen Wechsel nicht wesentlich. Ich bin froh, dass ich meine Arbeit als Pfarrer von Zuchwil weiterhin hauptsächlich auf diese Pfarrei konzentrieren darf.

 

Leitungsübergabe am 13. August um 18 Uhr in Zuchwil

Im Rahmen einer Eucharistiefeier darf ich von Edith Rey Kühntopf, der Regionalverantwortlichen des Bistums, in mein Amt eingesetzt werden. Anschliessend gibt es einen Apéro. Ich lade Sie alle herzlich zu dieser Feier ein!

 

Vakanzen

Auf den Sommer hin mussten wir uns leider von mehreren Personen aus dem Seelsorgeteam verabschieden. Für unseren Pastoralraum zeichnet sich nun eine Vakanz von ca. 270 Stellenprozenten ab. Das stellt uns alle vor eine grosse Herausforderung. Ein Teil der Vakanzen kann mit teils kreativen Mitteln abgefedert werden, ein grösserer Teil aber bleibt bestehen. Diese Situation widerspiegelt letztlich die ausgetrocknete Personalsituation in unserem Bistum. Möglicherweise wird im Spätherbst eine Person dazustossen, die unser Team ergänzt, aber selbst dann bleiben Vakanzen bestehen. Hinsichtlich Liturgieangebot werden einzelne kleine Anpassungen nötig, vor allem werden sie aber bei Festtagen (wie Weihnachten oder Ostern) spürbar sein. Eine solche Situation bietet aber auch grosse Chancen: Sie bietet nämlich Anlass, Synergien zu nutzen, zielgerichtete Projekte aufzubauen und als Pastoralraum geschlossener aufzutreten. Wir vertrauen fest darauf, dass uns der Geist Gottes in eine gute Richtung führen wird.

 

Kirchenblatt-Seiten mit neuer Struktur

Gerne möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ab der nächsten Ausgabe die Seiten aller sechs Pfarreien unseres Pastoralraumes neu strukturiert werden. Neu werden auf der Seite 24 alle Gottesdienste und Pastoralraum-Mitteilungen gemeinsam aufgeführt. Auf den weiteren Seiten folgen dann die pfarreieigenen Mitteilungen. Die neue Darstellung ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber wir sind überzeugt, dass sie viel übersichtlicher ist und dazu beitragen wird, uns als Pastoralraum noch mehr als eine Gemeinschaft zu verstehen.

 

Informationsanlass «Grüner Güggel»

Am Mittwoch, 24. August, laden wir Sie alle herzlich zu einem besonderen Pastoralraumanlass ein. Andreas Frei informiert uns über Möglichkeiten, wie wir als Pfarrei und Kirchgemeinde noch besser zur Schöpfung Sorge tragen können – ganz im Sinne des Papstes in seiner Enzyklika «Laudato si».

 

Mit besten Segenswünschen, Pascal Eng

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Abschied im Pastoralraum

Liebe Carmen,

du verlässt unseren Pastoralraum auf Ende des Schuljahres, nach drei Jahren.

Erinnerst du dich noch an die erste Woche?


Frisch vom Studium in meine erste «offizielle» Arbeitsstelle, da gab es für mich persönlich unendlich viele Erinnerungen und Eindrücke zu verarbeiten. All diese zu erwähnen, würde wohl den Rahmen dieses Artikels sprengen. Am meisten werden mir all diese wunderbaren Menschen in Erinnerung bleiben, die ich damals kennenlernen durfte und die mich durch drei Jahre begleitet haben.


Was war in den vergangenen drei Jahren das Schwierigste?


Etwas vom Schwierigsten in dieser Zeit war wohl Corona. Eine Krankheit, die uns alle aus unserem Alltagsrhythmus geworfen hat, egal ob privat oder beruflich. Es war eine Ungewissheit da, die uns zwang, uns selbst und unsere Gedanken auszuhalten. Keine einfache Aufgabe. Doch genau diese Situation hat meinen Glauben und damit auch meine Berufung in der Kirche neu gestärkt. Leid, Tod, Scheitern und Angst gehören zu unserem Leben. Doch wie Jesus von den Toten auferstanden
ist, so erleben auch wir tagtäglich die Botschaft der Auferstehung, der Hoffnung in unserem eigenen Leben neu. Dieses Erleben hat mich auch in jüngster Zeit Kraft gegeben zum  Weiterkämpfen.


Gab es ein lustiges Erlebnis – in dieser Zeit?


An meinem letzten Ausflug mit den Jugendlichen der 8. Klasse nach Flüeli-Ranft, konnte ich ungewollt Flugstunden nehmen. Das Lachen der Jugendlichen wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.


Was nimmst du im August mit – an deinen neuen Arbeitsplatz?


Dankbar blicke ich zurück auf eine unendlich bereichernde Zeit voller wertvollen Begegnungen und Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen. Herausforderungen, die ich gemeistert habe; Erkenntnisse, die ich gewonnen habe und Gefühle, die mich berührt haben, werden mich ein Leben lang begleiten. Für mich persönlich war es eine unglaublich schöne und intensive Zeit. Sie hat meinen Rucksack an Erfahrungen gefüllt.


Doch nun heisst es für mich: «Segel setzen – auf zu neuen Ufern!». Das Leben ist eine stetige Reise – eine Reise auf dem Meer. Es ist vielfältig und führt uns immer wieder zu neuen Ufern und Buchten, wo wir ankern dürfen. Egal ob wir Rückenwind oder Gegenwind, rauen Seegang oder stille Gewässer vorfinden – eines bleibt gleich: Mit Gott sind wir alle verbunden und er begleitet uns unentwegt …


Ich verabschiede mich von Ihnen allen mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge und wünsche Ihnen von Herzen Gottes Segen auf all Ihren Reisen.


Liebe Carmen, danke für deine Arbeit – für dein Mittragen und die gemeinsamen
Stunden. Wir wünschen dir in Zukunft nur das Beste, ganz besonders gute
Gesundheit und viele neue Wege, die du entdecken kannst …


Das Pastoralraum-Team

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Danke und auf Wiedersehen!

Liebe Angehörige des Pastoralraums Wasseramt Ost


Die Wanderschuhe schnüren und loslaufen. Wandern, in Bewegung sein, neue Gegenden erkunden – das unternehme ich in meiner Freizeit sehr gern. Im Sommer werde ich nun meine Wanderschuhe schnüren, um auch beruflich neue Wege zu gehen.


Vor vier Jahren hat mich mein Weg von Bern in die Pfarreien Aeschi, Subingen, Deitingen und somit auch in den Pastoralraum Wasseramt Ost geführt, um hier die zweijährige Berufseinführung zu absolvieren. Ich war gespannt, was mich jenseits des reformiert geprägten Berns im solothurnischen Wasseramt erwarten würde.


Viele schöne Momente, genauso wie manche anspruchsvolle Situation, habe ich in dieser Zeit erleben dürfen. In Erinnerung bleiben mir vor allem bereichernde, eindrückliche Begegnungen – mit den Erstkommunionkindern, bei Trauergesprächen, beim Feiern der Gottesdienste, bei Hausbesuchen, mit den Ministranten oder in der ökumenischen Zusammenarbeit.


Diese Begegnungen auf den gemeinsam gegangenen Wegstrecken sind wertvolle Erfahrungen, die meinen Rucksack bereichern und die ich gerne auf die nächste Wegetappe mitnehme.


Im Sommer werde ich weiterwandern. Mein Weg wird mich nach Konolfingen ins Emmental führen, wo ich die Gemeindeleitung übernehmen werde.


Ihnen allen ein herzliches DANKE für das Vertrauen, die Offenheit und das Miteinander.


Ich freue mich, wenn sich unsere Wege im Wasseramt oder im Emmental wieder einmal kreuzen.

 

Herzlich,
Petra Raber, Pfarreiseelsorgerin.

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Neues Firmkonzept - Informationen 

Einheitliches Firmalter ab Schuljahr 2022/23

 

Wie Sie vielleicht auch schon festgestellt haben, ist das Firmalter je nach Pfarrei unterschiedlich. In seinem Schreiben vom 10.01.2021 ermutigt unser Bischof Felix Gmür alle Verantwortlichen in den Pfarreien, das Firmalter zu erhöhen und es im Jugendalter festzusetzen – auch im Hinblick auf einheitliche Lösungen innerhalb der Pastoralräume.

 

In einer Zeit, die immer schneller von gesellschaftlichen Veränderungen geprägt ist, ist es uns mehr denn je ein Anliegen, Jugendliche kompetent und lebensweltnah auf die Firmung und den damit verbundenen neuen Lebensabschnitt vorzubereiten.

 

Wir erachten es daher als sinnvoll, dass die Firmvorbereitung – analog zur Konfirmation – am Ende der Oberstufe und nicht mehr in einem schulischen Umfeld stattfindet. Die Jugendlichen können so besser befähigt werden, Glaubensleben zu reflektieren, eigene Entscheidungen zu treffen und als Christ:innen Verantwortung in dieser Welt mitzutragen.

 

Ausserdem ermöglicht ein einheitliches Konzept im Pastoralraum, neue Formen von Jugendarbeit zu gestalten und Synergien zu nutzen.

 

Kurz zusammengefasst – Was ändert sich?

 

• Die Firmung erfolgt ab dem Schuljahr 2022/23 nicht mehr in der 6. Klasse, sondern künftig in allen Pfarreien unseres Pastoralraumes in der 3. Oberstufe. Dies hat für die jetzigen 5.-Klass-Kinder zur Folge, dass sie voraussichtlich im Jahr 2026 das Sakrament der Firmung empfangen können.

 

• Der Religionsunterricht in der 6. Klasse wird künftig ökumenisch erteilt – ergänzt durch verpflichtende konfessionelle Fenster in der jeweiligen Pfarrei. Infos dazu werden Sie zu gegebener Zeit erhalten.

 

• Das Konzept für den Firmweg 2025/2026 wird zwischenzeitlich durch eine Projektgruppe erarbeitet.

 

Es ist uns bewusst, dass diese Neuerungen auch Diskussionen auslösen können. Wir sind aber überzeugt, dass dieser Firmweg viele neue Chancen bieten wird. Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit den Jugendlichen zu gehen.

 

Im Namen der Projektgruppe Firmkonzept, Pascal Eng

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