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IM PASTORALRAUM

 

WASSERAMT OST

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Glaube, was ist das eigentlich?

Paulinische Impulse zur Fastenzeit

Donnerstag, 23. Februar 2023, 19.30 Uhr, Pfarreizentrum Zuchwil

Dem Begriff «Glaube» kommt in der christlichen Tradition eine Schlüsselrolle zu, wenn es um die Beschreibung der Beziehung des Menschen zu Gott geht. Doch wie ist die Bedeutung dieses christlichen Zentralbegriffs eigentlich zu verstehen? Was meint das Wort «Glaube» genau? Um diese Frage zu beantworten kann ein Blick ins Neue Testament weiterhelfen, und zwar konkret in die Briefe des Apostels Paulus. Schliesslich ist er der erste Theologe in der Geschichte des Christentums, der das Thema «Glaube» systematisch reflektiert hat, sowie ein Verkündiger, der Menschen stets ermutigt hat, sich auf das Beziehungsangebot Gottes – das jeder Glaubensantwort vorausgeht – einzulassen. Der Vortrag ist somit eine Spurensuche nach den Wurzeln des christlichen Glaubensbegriffs und zugleich eine Einladung, über den eigenen Glauben nachzudenken und darüber ins Gespräch zu kommen, was wir auch heute noch von Paulus lernen können.

 

Thomas Schumacher ist Professor für Neues Testament und Zentralpräsident des Schweizerischen Kath. Bibelwerks. Er studierte katholische Theologie an der Universität Freiburg i. Brsg. und an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt a. Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Fragen aus dem Bereich neutestamentlichen Philologie und Textüberlieferung, paulinisches und lukanisches Schrifttum sowie die Israeltheologie des Neuen Testaments.

 

Das Seelsorgeteam lädt Sie herzlich zu diesem Pastoralraum-Anlass ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Fastenzeit mit diesen spannenden Impulsen zu beginnen!

 

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Bistum Basel

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Neue Pfarreiseelsorgerin

Liebe Angehörige des Pastoralraums Wasseramt Ost


Heute darf ich mich Ihnen als neue Seelsorgerin vorstellen:


Ich bin Esther Holzer, gebürtige Basel-Städterin, doch war ich in den letzten 5 Jahren im Aargau, im Unteren Freiamt tätig. Nun komme ich wieder in den Umkreis Solothurn zurück, wo ich vordem schon über zwanzig Jahre lebte, Familie hatte und arbeitete. Ich werde als Pfarreiseelsorgerin
hauptsächlich in den Pfarreien Derendingen, Luterbach und Aeschi wirken, also nicht hauptsächlich für einen Ort zuständig sein. Meine neue Wohnung habe ich in Derendingen gefunden, aber werde natürlich im Pastoralraum viel unterwegs sein.


Ich freue mich sehr, in die Gegend zurückzukehren und Sie kennenzulernen. Gerne komme ich Sie auch besuchen. Wenn Sie mich im Büro kontaktieren, können wir einen passenden Termin vereinbaren.


Esther Holzer

 


ANMERKUNG:


In folgenden Gottesdiensten wird Esther Holzer vorgestellt:

 

Samstag, 5. November, 18.00 Uhr, Derendingen
Sonntag, 6. November, 9.30 Uhr, Luterbach
Sonntag, 13. November, 9.30 Uhr, Aeschi

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Gemeinsam unterwegs - auch in der Katechese

Wie im Frühjahr bereits angekündigt, wird das Firmalter auf dieses Schuljahr hin im Pastoralraum vereinheitlicht. Das hat zur Folge, dass in den Pfarreien Aeschi, Deitingen, Derendingen und Subingen die Firmung erst drei Jahre später gespendet wird – sprich in der 9. Klasse zum Ende der obligatorischen Schulzeit. Hier stellt sich eine berechtigte Frage: Wie werden die Kinder und Jugendlichen ab der 6. Klasse begleitet, die nun ein paar Jahre auf ihre Firmung warten müssen?

 

Zum einen werden die Heranwachsenden weiterhin den schulischen Religionsunterricht besuchen. Dieser wird in fast allen Pfarreien ökumenisch durchgeführt – neu auch in der 6. Klasse. Zum anderen gibt es künftig auch sogenannte konfessionelle Fenster in diesen Stufen. Diese sollen eine kirchliche Beheimatung stärken. Die Projektgruppe «Firmkonzept» des Pastoralraums ist nämlich nicht nur daran, einen Firmkurs zu entwerfen, sondern auch entsprechende konfessionelle Angebote für die 6. bis 8. Klasse zu erarbeiten.

 

Die erste Frucht dieser Arbeit ist beispielsweise ein gemeinsamer Ausflug nach Mariastein am 3. Juni 2023. Hierzu werden alle katholischen 6.-Klässler aus allen sechs Pfarreien eingeladen sein. In Mariastein werden wir einen Gottesdienst in der Mariengrotte feiern, miteinander essen, spielen, zu Fuss unterwegs sein und auf diese Weise Gemeinschaft erfahren. Dieser Anlass ist bewusst auf Ende der Primarschulzeit gelegt, damit auch der Übergang in die Oberstufe – und damit auch ein neuer Lebensabschnitt für die Kinder – thematisiert werden kann.

 

Dank der neuen konfessionellen Fenster ab der 6. Klasse soll die religiöse Begleitung verdichtet und die Kirche auf vielfältige Art und Weise erlebbar gemacht werden. Ausserdem können durch das gemeinsame Erarbeiten und Durchführen viele Synergien innerhalb des Pastoralraums genutzt werden.

 

Pascal Eng

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Neu: Regelmässiges Gottesdienstangebot am Freitag

Je enger man im Pastoralraum zusammenarbeitet, umso mehr merkt man, wie das gemeinsame Liturgieangebot optimiert werden kann.

 

Schon oft kam von Gläubigen die Frage auf, weshalb es am Freitag kein regelmässiges Gottesdienstangebot gibt (ausser an Herz-Jesu-Freitagen), jedoch am Donnerstag zwei Feiern zeitgleich stattfinden (Aeschi & Zuchwil).

 

Das soll nun geändert werden und nämlich wie folgt:

 

Ab September fällt am Donnerstag der Gottesdienst um 9 Uhr in Aeschi weg, das Rosenkranzgebet bleibt aber bestehen. Dafür soll freitags folgendes Angebot etabliert werden:

 

Erster Freitag im Monat: 9 Uhr in Derendingen (Herz-Jesu-Freitag)

 

Zweiter Freitag im Monat: 9 Uhr in Aeschi (Sommer: Steinhof oder Hüniken)

 

Dritter Freitag im Monat: 9 Uhr in Deitingen

 

Vierter Freitag im Monat: 9 Uhr in Subingen

 

Fünfter Freitag im Monat: 9 Uhr in Derendingen

 

Wir hoffen, dass das neue Angebot Zuspruch findet und wir freuen uns, miteinander feiern zu dürfen.

 

Pascal Eng & Beat Kaufmann

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Feierliche Leitungsübergabe

Am 13. August hat Frau Edith Rey Kühntopf (Regionalverantwortliche im Bistum Basel) die Leitung des Pastoralraumes Wasseramt Ost in einem feierlichen Gottesdienst an Pascal Eng übergeben sowie den vorherigen Leiter Beat Kaufmann verdankt

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Neuerungen im Pastoralraum

Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralraum Wasseramt Ost,

 

wenn im August das Schuljahr wieder neu startet, sind auch in unserem Pastoralraum einige Änderungen vorgesehen:

 

Neue Pastoralraumleitung

Auf den 1. August hin werde ich neu die Leitung des Pastoralraumes übernehmen. Beat Kaufmann hat dieses Amt vor gut zwei Jahren – nach dem Abgang von Valentine Koledoye – übernommen, obwohl er es nicht angestrebt hatte. Die damalige Situation hat keine andere Lösung erlaubt. Umso mehr danke ich Beat für sein grosses Engagement! Mit dem Wechsel der Leitungsverantwortung darf er nun ein stückweit entlastet werden, sodass er sich wieder mehr der Seelsorge widmen kann. Mein Wirkungsfeld verändert sich durch diesen Wechsel nicht wesentlich. Ich bin froh, dass ich meine Arbeit als Pfarrer von Zuchwil weiterhin hauptsächlich auf diese Pfarrei konzentrieren darf.

 

Leitungsübergabe am 13. August um 18 Uhr in Zuchwil

Im Rahmen einer Eucharistiefeier darf ich von Edith Rey Kühntopf, der Regionalverantwortlichen des Bistums, in mein Amt eingesetzt werden. Anschliessend gibt es einen Apéro. Ich lade Sie alle herzlich zu dieser Feier ein!

 

Vakanzen

Auf den Sommer hin mussten wir uns leider von mehreren Personen aus dem Seelsorgeteam verabschieden. Für unseren Pastoralraum zeichnet sich nun eine Vakanz von ca. 270 Stellenprozenten ab. Das stellt uns alle vor eine grosse Herausforderung. Ein Teil der Vakanzen kann mit teils kreativen Mitteln abgefedert werden, ein grösserer Teil aber bleibt bestehen. Diese Situation widerspiegelt letztlich die ausgetrocknete Personalsituation in unserem Bistum. Möglicherweise wird im Spätherbst eine Person dazustossen, die unser Team ergänzt, aber selbst dann bleiben Vakanzen bestehen. Hinsichtlich Liturgieangebot werden einzelne kleine Anpassungen nötig, vor allem werden sie aber bei Festtagen (wie Weihnachten oder Ostern) spürbar sein. Eine solche Situation bietet aber auch grosse Chancen: Sie bietet nämlich Anlass, Synergien zu nutzen, zielgerichtete Projekte aufzubauen und als Pastoralraum geschlossener aufzutreten. Wir vertrauen fest darauf, dass uns der Geist Gottes in eine gute Richtung führen wird.

 

Kirchenblatt-Seiten mit neuer Struktur

Gerne möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ab der nächsten Ausgabe die Seiten aller sechs Pfarreien unseres Pastoralraumes neu strukturiert werden. Neu werden auf der Seite 24 alle Gottesdienste und Pastoralraum-Mitteilungen gemeinsam aufgeführt. Auf den weiteren Seiten folgen dann die pfarreieigenen Mitteilungen. Die neue Darstellung ist vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber wir sind überzeugt, dass sie viel übersichtlicher ist und dazu beitragen wird, uns als Pastoralraum noch mehr als eine Gemeinschaft zu verstehen.

 

Informationsanlass «Grüner Güggel»

Am Mittwoch, 24. August, laden wir Sie alle herzlich zu einem besonderen Pastoralraumanlass ein. Andreas Frei informiert uns über Möglichkeiten, wie wir als Pfarrei und Kirchgemeinde noch besser zur Schöpfung Sorge tragen können – ganz im Sinne des Papstes in seiner Enzyklika «Laudato si».

 

Mit besten Segenswünschen, Pascal Eng

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Neues Firmkonzept - Informationen 

Einheitliches Firmalter ab Schuljahr 2022/23

 

Wie Sie vielleicht auch schon festgestellt haben, ist das Firmalter je nach Pfarrei unterschiedlich. In seinem Schreiben vom 10.01.2021 ermutigt unser Bischof Felix Gmür alle Verantwortlichen in den Pfarreien, das Firmalter zu erhöhen und es im Jugendalter festzusetzen – auch im Hinblick auf einheitliche Lösungen innerhalb der Pastoralräume.

 

In einer Zeit, die immer schneller von gesellschaftlichen Veränderungen geprägt ist, ist es uns mehr denn je ein Anliegen, Jugendliche kompetent und lebensweltnah auf die Firmung und den damit verbundenen neuen Lebensabschnitt vorzubereiten.

 

Wir erachten es daher als sinnvoll, dass die Firmvorbereitung – analog zur Konfirmation – am Ende der Oberstufe und nicht mehr in einem schulischen Umfeld stattfindet. Die Jugendlichen können so besser befähigt werden, Glaubensleben zu reflektieren, eigene Entscheidungen zu treffen und als Christ:innen Verantwortung in dieser Welt mitzutragen.

 

Ausserdem ermöglicht ein einheitliches Konzept im Pastoralraum, neue Formen von Jugendarbeit zu gestalten und Synergien zu nutzen.

 

Kurz zusammengefasst – Was ändert sich?

 

• Die Firmung erfolgt ab dem Schuljahr 2022/23 nicht mehr in der 6. Klasse, sondern künftig in allen Pfarreien unseres Pastoralraumes in der 3. Oberstufe. Dies hat für die jetzigen 5.-Klass-Kinder zur Folge, dass sie voraussichtlich im Jahr 2026 das Sakrament der Firmung empfangen können.

 

• Der Religionsunterricht in der 6. Klasse wird künftig ökumenisch erteilt – ergänzt durch verpflichtende konfessionelle Fenster in der jeweiligen Pfarrei. Infos dazu werden Sie zu gegebener Zeit erhalten.

 

• Das Konzept für den Firmweg 2025/2026 wird zwischenzeitlich durch eine Projektgruppe erarbeitet.

 

Es ist uns bewusst, dass diese Neuerungen auch Diskussionen auslösen können. Wir sind aber überzeugt, dass dieser Firmweg viele neue Chancen bieten wird. Wir freuen uns, diesen Weg gemeinsam mit den Jugendlichen zu gehen.

 

Im Namen der Projektgruppe Firmkonzept, Pascal Eng

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