Kontakt

Pastoralraum-Sekretariat

Pastoralraum-Pfarrer

Dr. Valentine Koledoye

 

Röm.-kath. Pfarramt Zuchwil

Hauptstrasse 32

4528 Zuchwil

Tel. 032 685 09 76

valentine.koledoye(at)pfarrei-zuchwil.ch

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Gerne dürfen Sie mittels untenstehendem Formular oder auch telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen.

© 2020 Pastoralraum Wasseramt Ost

Liebe Pfarreiangehörige im Pastoralraum Wasseramt Ost
Liebe Gäste

 

Herzlich heisse ich Sie auf unserer neuen Homepage Willkommen!
 

Der Pastoralraum Wasseramt Ost wurde am 12. November 2017 durch Bischof Felix Gmür errichtet. Unser Pastoralraum befindet sich im Osten des Bezirkes Wasseramt im Kanton Solothurn und gehört zum Bistum Basel. Er besteht aus den sechs Kirchgemeinden St Anna Aeschi, Maria Himmelfahrt Deitingen, Herz Jesu Derendingen, St. Josef Luterbach, St. Urs und Viktor Subingen und St. Martin Zuchwil und umfasst ca. 8000 Katholiken. 

Unsere Schwerpunkte in der Pastoralraum-Zusammenarbeit sind:

  • Sakramente-Pastoral

  • Jugend-Pastoral

  • Diakonie-Pastoral

  • Familienarbeit

  • Freiwilligenarbeit

Auf dieser Homepage finden Sie folgende wichtige Informationen:

  • Gottesdienste

  • Anlässe und Veranstaltungen

  • Pastoralraum-Team

  • Kirchengemeinde-Präsidien-Kommission (KGPK)

  • Links aller dazugehörigen Pfarreien

  • Kontaktmöglichkeiten

 

Den Glauben ins Spiel bringen, dafür setzen wir uns ein. Ein lebendiges Miteinander und der Austausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig. Daher freuen wir uns über Anregungen und Rückmeldungen und danken Ihnen für Ihr Interesse. 

 

Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.
 

Pastoralraumpfarrer Valentine Koledoye

 

Aktuelles

Coronavirus betrifft auch die Kirchen

Informationen des Bistums Basel

Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) ruft zusammen mit der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) in Zeiten der Coronavirus-Krise zu einem gemeinsamen Zeichen der Hoffnung auf

 

Die evangelisch-reformierte Kirche und die römisch-katholische Kirche in der Schweiz wollen in Zeiten der Coronavirus-Krise zusammen ein Zeichen der Verbundenheit, Gemeinschaft und Hoffnung setzen. Bis Gründonnerstag sollen im ganzen Land jeweils am Donnerstagabend um 20 Uhr Kerzen auf den Fenstersimsen entzündet werden. Die Menschen sind zum gemeinsamen Gebet eingeladen.

 

Ökumenische Aktion: Gemeinsam beten und Kerzen anzünden

Um ein Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit zu setzen, rufen die SBK und die EKS in einer gemeinsamen Botschaft alle Gläubigen auf, jeweils donnerstags um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden und sie sichtbar vor einem Fenster ihres Hauses oder ihrer Wohnung zu platzieren und etwas zu beten, beispielsweise ein Vaterunser: für die am Virus Erkrankten, für die im Gesundheitswesen Arbeitenden und für alle Menschen, die angesichts der aktuellen Lage zu vereinsamen drohen.

 

«Für sie alle bitten wir um Gottes Beistand und drücken so unsere Verbundenheit mit ihnen aus», so der Präsident der SBK, Mgr. DDr. Felix Gmür.

 

Ein Lichtermeer der Hoffnung soll sich so durch das ganze Land ziehen. Diese Aktion dauert bis Gründonnerstag.

 

«Kirche ist mehr als ein Haus – sie ist ein Auftrag, für einander zu sorgen, in der Bedrohung jetzt erst recht», sagt der Präsident der EKS, Dr. Gottfried Locher.

 

Ökumenische Aktion: Gemeinsam die Glocken läuten

Die Sorge um die Menschen in unserem Land geht weiter: An Gründonnerstag sollen zum Abendgebet um 20 Uhr alle Glocken der beiden Kirchen läuten, ebenso am Ostersonntag.

 

Freiburg, 18.3.2020

Dr. Erwin Tanner-Tiziani

Generalsekretär

Heilige oder hohe Woche

 

Liebe Pfarreiangehörige, da wegen dem Corona-Virus nun alle Gottesdienste in nächster Zeit ausfallen, sind auch die Feiern in der Zeit vom Palmsonntag bis zu Ostern betroffen. Deshalb habe ich Ihnen die wichtigsten Fakten hier aufgeschrieben, wie diese Feste sonst eigentlich abgelaufen wären:

Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche – es sind die Tage, in denen wir ganz bewusst den Weg Jesu nach Jerusalem, bis zum Kreuz und hin zum Ostermorgen, mitgehen. Wir erinnern uns – und wir nehmen das Damals in unser Heute hinein.
 

An Palmsonntag ziehen wir mit Jesus in die heilige Stadt Jerusalem. Als jubelnde Menschen begleiten wir ihn wie königliches Gefolge. Da kommt der lang erwartete Messias, und er wird endlich die Besatzer aus dem Land jagen und sein Reich aufrichten. Doch Jesus korrigiert die königliche Verehrung: Er reitet auf einem Esel und nicht hoch zu Ross – ein König der Güte, nicht des Gerichts, ein König der Vergebung, nicht der Vergeltung.
 

«Geht und bereitet für uns das Paschamahl vor, damit wir es gemeinsam essen können», sagt Jesus zu seinen Jüngern. Das Paschafest, an das wir uns am Gründonnerstag erinnern, ist das Fest des Aufbruchs. Ein versklavtes Volk verlässt die Sklaverei und schlägt den Weg der Freiheit ein. Wir sind mittendrin in dieser Geschichte – von der Freiheit des Christenmenschen hat Martin Luther geschrieben. Die Geschichte der Freiheit ist auch unsere Geschichte – manchen kirchlichen Entwicklungen zum Trotz. Die Feier des Gründonnerstags setzt sich in der Stille der Nacht fort, in der die Jünger aufgefordert sind: «Bleibet hier und wachet mit mir.» Wir sind eingeladen, mit Jesus in Gethsemani zu wachen und zu beten.
 

Am Karfreitag gehen wir mit Jesus den Weg bis zum Kreuz. «Die Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi» ist der Gottesdienst überschrieben. Wie kann man des Todes gedenken? Wie kann man sich diesem erschütternden Ereignis zuwenden, dem Tod
Gottes, getötet durch den Menschen, mehr noch, ihn feiern? Angesichts des Kreuzes passt nur die Stille. Was könnten wir anderes tun, als Schritt für Schritt den Etappen der Passion zu folgen, von weitem, wie die Frauen (Lk 23,49), und daran teilzunehmen, indem wir in den grossen Fürbitten für die Welt und die Menschen beten?

 

Der Karsamstag ist der Tag der Ruhe, des Hoffens, des Verweilens am Grab, um dann in der Nacht mit dem Osterjubel den Sieg des Lebens über den Tod zu feiern. Am «Grossen Samstag», wie ihn der christliche Osten nennt, betrachtet die Kirche das Geheimnis des Begräbnisses ihres Herrn, das Geheimnis seines Todes, seiner Stille, seines Ruhens. Ostern feiern heisst auch den Karsamstag aushalten?
 

Die Feier der Osternacht beginnt mit dem Osterfeuer im Freien, wo die Osterkerze gesegnet wird. Die brennende Kerze, Zeichen für den auferstandenen Jesus, wird in die dunkle Kirche getragen. Dreimal wird gesungen «Christus, das Licht», das Osterlicht wird verteilt und das grosse Osterlob angestimmt. Die Erzählung vom Durchzug durch das Schilfmeer (Ex 14,15–15,1) hat in dieser Heiligen Nacht höchste Bedeutung. Wieder werden wir an unsere Freiheit erinnert, zu der wir als Kinder Gottes berufen sind.

 

Hier, in dieser Stunde, in dieser Nacht des grossen Übergangs Jesu vom Tod zum Leben, erhält alles seinen letzten Sinn. Freude in Fülle ist uns geschenkt – wir feiern: Ostern! Und so dürfen wir herzlich im Osterwitz über den Tod lachen und das Halleluja anstimmen!
 

Nun wünsche ich allen, dass Sie gesund bleiben und wir diese schwierige
Situation gemeinsam meistern.

 

Thomas Faas, Gemeindeleiter Luterbach/Derendingen

Enkeltauglich Leben
das Spiel, das deine Welt verändert – ab Februar in unserem Pastoralraum Wasseramt Ost

Es fühlt sich gut an, etwas Gutes zu tun – es in der Gruppe zu tun, noch viel mehr! Mit diesem Angebot sind alle angesprochen, die konkret werden und handeln wollen.

Sechs Treffen + je einmal monatlich + je 2.5 Stunden + 5-10 Mitspieler/innen = Enkeltauglich Leben. 

Jedes Treffen hat einen inhaltlichen Schwerpunkt (Reihenfolge kann ändern):

Februar - Menschenwürde 

Freitag, 14.02.2020 / 14.30 - 17.00 Uhr 

März - Ökologische Nachhaltigkeit

Samstag, 14.03.2020 / 10.00 - 12.30 Uhr

April - Solidarität 

Freitag, 3.04.2020 / 14.30 - 17.00 Uhr 

Mai - Demokratie 

Freitag, 8.05.2020 / 14.30 - 17.00 Uhr 

Juni - Soziale Gerechtigkeit 

Samstag, 13.06.2020 / 10.00 - 12.30 Uhr 

Juli - Abschluss

Freitag, 3.07.2020 / 14.30 - 17.00 Uhr 

Im Verlauf der Anlässe planst du eine Aktion bis zum nächsten Treffen, um in deiner Welt etwas zum Besseren zu bewegen. Deine Mitspieler/innen bewerten diese Aktion hinsichtlich Schwierigkeit und Sinn. Beim darauffolgenden Treffen werden die Erfolge gemeinsam ausgewertet. Dabei profitieren alle gegenseitig von ihren Erfahrungen. Die ausgebildete Spielleiterin Jana Raus aus Freiburg i. Br. begleitet die Gruppe. 

Ort: Josefsheim in Subingen, Luzernstrasse 49

Kostenbeitrag: CHF 100 - 150, je nach finanziellen Möglichkeiten. 

Veränderungen bewirken - gemeinsam macht es Spass, und am Ende gewinnen alle!

Anmeldung per Mail an seelsorgerin(at)pfarramt-subingen.ch (Rosa Tirler) oder per Telefon unter 032 614 40 81 (Pfarramt Subingen, Manuela Bachmann)

Weitere Infos mit Videoerklärung: www.enkeltauglich-leben.org