Kontakt

Pastoralraum-Sekretariat

Pastoralraum-Pfarrer

Dr. Valentine Koledoye

 

Röm.-kath. Pfarramt Zuchwil

Hauptstrasse 32

4528 Zuchwil

Tel. 032 685 09 76

valentine.koledoye@pfarrei-zuchwil.ch

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Gerne dürfen Sie mittels untenstehendem Formular oder auch telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen.

© 2019 Pastoralraum Wasseramt Ost

Liebe Pfarreiangehörige im Pastoralraum Wasseramt Ost
Liebe Gäste

 

Herzlich heisse ich Sie auf unserer neuen Homepage Willkommen!
 

Der Pastoralraum Wasseramt Ost wurde am 12. November 2017 durch Bischof Felix Gmür errichtet. Unser Pastoralraum befindet sich im Osten des Bezirkes Wasseramt im Kanton Solothurn und gehört zum Bistum Basel. Er besteht aus den sechs Kirchgemeinden St Anna Aeschi, Maria Himmelfahrt Deitingen, Herz Jesu Derendingen, St. Josef Luterbach, St. Urs und Viktor Subingen und St. Martin Zuchwil und umfasst ca. 8000 Katholiken. 

Unsere Schwerpunkte in der Pastoralraum-Zusammenarbeit sind:

  • Sakramente-Pastoral

  • Jugend-Pastoral

  • Diakonie-Pastoral

  • Familienarbeit

  • Freiwilligenarbeit

Auf dieser Homepage finden Sie folgende wichtige Informationen:

  • Gottesdienste

  • Anlässe und Veranstaltungen

  • Pastoralraum-Team

  • Kirchengemeinde-Präsidien-Kommission (KGPK)

  • Links aller dazugehörigen Pfarreien

  • Kontaktmöglichkeiten

 

Den Glauben ins Spiel bringen, dafür setzen wir uns ein. Ein lebendiges Miteinander und der Austausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig. Daher freuen wir uns über Anregungen und Rückmeldungen und danken Ihnen für Ihr Interesse. 

 

Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.
 

Pastoralraumpfarrer Valentine Koledoye

 

Aktuelles

Aufbruch

Liebe Gläubige des Pastoralraumes Wasseramt Ost

 

Die Kirchen leeren sich. In den Jahren nach dem Weltkrieg war es nicht so. Sowohl in den Dörfern wie in den Städten trafen sich viele zum Gottesdienst, sogar an Werktagen. Heutzutage wird alles immer dünner. Das beschäftigt viele von uns.

 

Was ist geschehen?

 

Je nach Gesichtspunkt werden die Antworten auf diese Frage verschieden ausfallen. So wie ich es sehen kann, erscheint hinter den verschiedenen Antworten eine gemeinsame Situation: Damals gab es für uns keine ernsthaften Zweifel, dass wir zum Gottesdienst erscheinen. Wir hatten auch die regelmässige Beichte akzeptiert. Uns war bewusst: Man muss beichten. Man muss den Sonntag heiligen. Man muss Feiertage in der Kirche gemeinsam feiern. Ich erinnere mich, dass uns dieses Müssen in der Regel gar nicht störte. Müssen war normal.

 

Und nun müssen wir plötzlich nicht mehr.

 

Wir fühlen uns befreit vom Müssen. Ein gutes Gefühl. Und es ist verständlich, wenn Christen dieses Gefühl eine Zeitlang geniessen. Auf die Dauer allerdings schmeckt es etwas fad. Frei-sein-von ist eben längstens nicht alles. Frei-sein-für erst gibt dem Leben Dynamik und Würze. Es ist spannend zu sehen, wie lange wir es aushalten, ohne zu wissen, wofür wir glauben und arbeiten wollen.

 

Jesus hat uns nicht nur befreit, er hat uns auch eine Aufgabe gegeben für die Welt. Ob Christen sich finden in Indien, im Tschad, Washington, Helsinki oder Solothurn, Wasseramt-Ost, sie werden sich finden, wenn sie von der Aufgabe Jesu bewegt sind, für die zu leben sich lohnt. Ob wir uns darüber miteinander verständigen können?

Wir lassen uns nicht lähmen. Wir sind in einem neuen Aufbruch. Brechen wir miteinander auf. Es sind in unserem Pastoralraum schon viele aufgebrochen. Das ist eine Freude, macht mutig und gibt Zuversicht.

Kommen sie mit.

Paul Rutz, Kaplan, Zuchwil, Mitarbeitender Priester im Pastoralraum Ost