Wassertropfen

HERZLICH WILLKOMMEN

 

IM PASTORALRAUM

 

WASSERAMT OST

Liebe Pfarreiangehörige im Pastoralraum Wasseramt Ost
Liebe Gäste

 

Willkommen zu einem «Spaziergang» in unserer Homepage!

Unser Pastoralraum Wasseramt Ost («PaWa-Ost») befindet sich im Osten des Bezirkes Wasseramt im Kanton Solothurn,

umfasst um die 8000 Katholikinnen und Katholiken und gehört zum Bistum Basel.

 

Der Pastoralraum besteht aus den sechs Kirchgemeinden und Pfarreien:

 

  • St. Anna Aeschi SO,

  • Maria Himmelfahrt Deitingen

  • Herz Jesu Derendingen

  • St. Josef Luterbach

  • St. Urs und Viktor Subingen und

  • St. Martin Zuchwil

Gerne weise ich Sie auf die Hinweise und Artikel unten und auf die Bereiche oben in der Liste hin. Klicken Sie diese an, ich wünsche Ihnen einen informativen Gang durch die Homepage.

 

«Den Glauben ins Spiel bringen» – dafür setzen wir uns ein. Ein lebendiges Miteinander und der Austausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig. Daher freuen wir uns über Anregungen und Rückmeldungen und danken Ihnen für Ihr Interesse. 

 

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.
 

Pastoralraumpfarrer Beat Kaufmann

Du - ich - zusammen sind wir unterwegs

 

Aktuelles

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Jugend-Event "Krieg & Frieden"

Im November gibts wiederum ein spannendes Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren. Die Jugend-Events, die zweimal im Jahr angeboten werden, vereinen Unterwegssein, Action, Gemeinschaft und Spass mit einem schlichten Gottesdienst an einem besonderen Ort. Die ideale Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und mit Gleichaltrigen einen coolen Sonntag zu verbringen.


Der kommende Jugend-Event am 7. November setzt sich mit einem aktuellen Thema auseinander, das uns als Einzelperson wie auch als Gesellschaft immer wieder beschäftigt.


Wir werden in verschiedenen Facetten erleben, was es heisst, dem Frieden nachzujagen. Sei es beim Auftanken im Gottesdienst, beim Lasertag-Spiel oder beim geselligen Beisammensein.


Für die Teilnahme ist ein Covid-Zertifikat erforderlich.


Bei Interesse und Fragen aller Art meldet euch ungeniert bei uns.


Wir freuen uns!


Carmen Ammann und Pascal Eng


Spielerisch die Welt zum Guten verändern

Beim spielerischen Workshop "Enkel:innentauglich Leben"

treffen sich 5 - 10 Personen sechs Mal und nehmen sich

jeweils gezielte Aktionen vor, die ihre Welt zum Besseren

verändern.

Eine gute Sache!


Info-Abend dazu am


22. November 2021, 19.30 bis 20.30 Uhr


Termin bereits jetzt reservieren!


Nähere Infos und Anmeldung bei Susan Weber (su.weber@gmx.ch oder Tel. 076 267 70 06).


Siehe auch unter www.enkeltauglich-leben.org


Es laden ein:

Helen Schreier, Deitingen, und

Spieleleiterin Susan Weber, Luterbach.


Kommt ein Vogel geflogen...

Dass ein ganz bestimmter Vogel geflogen kommt, darauf hoffen wir in Aeschi. Wir halten Ausschau nach dem Mauersegler. Am Kirchturm von Aeschi warten zwölf Nistkästen, speziell für Mauersegler, darauf, von den faszinierenden Vögeln bezogen zu werden. Angebracht wurden die Nistkästen vom Natur- und Vogelschutzverein Etziken.


Mauersegler werden leicht mit Schwalben verwechselt. Allerdings gehören Mauersegler mit ihrem braunschwarzen Gefieder und ihrer hellen Kehle zur Familie der «Segler». Der Name ist Programm für die Flugakrobaten. Mit ihren schmalen, sichelförmigen Flügeln und ihren stromlinienartigen Körpern sind Mauersegler perfekt an das Leben in der Luft angepasst und gehören zu den
besten Fliegern unter den Vögeln. Bei ihren rasanten Flugmanövern können Mauersegler im Sturzflug Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreichen.

 

Fast sein ganzes Leben verbringt der Mauersegler in der Luft. Sogar Schlafen und Paarung geschehen im Flug. Selbst das Material für den Nestbau wie Gräser oder Federn sammelt er in der Luft zusammen. Nur in der Brutzeit nimmt der Mauersegler festen Boden unter die Krallen. Tagsüber jagen Mauersegler über den Dörfern und Feldern nach Insekten und Spinnen. Am Abend fliegen sie oft in Gruppen um die Häuser, wo sie gut an ihrem auffälligen «srieh-srieh»-Rufen erkennbar sind.


Die meiste Zeit des Jahres verbringen Mauersegler im südlichen Afrika. Zu uns kommen sie als Sommergäste von Ende April bis Anfang August zum Brüten und zur Aufzucht ihrer Jungen. Gefragte Nistplätze sind Hohlräume an Häusern, Brücken oder Kirchtürmen. Der Mauersegler bleibt dem einmal gewählten Nistplatz ein Leben lang treu – bis zu 20 Jahre lang. Nach 18–20 Tagen schlüpfen die Jungen und bleiben 6–8 Wochen im Nest. Diese Zeit nutzen sie unter anderem für
eine Art Krafttraining. Denn ihre Muskulatur muss stark genug sein, um sie nach dem Abflug aus dem Nest für fast ein Jahr ununterbrochen in der Luft zu tragen.

 

Die grösste Gefährdung erwächst den Mauerseglern aus der Zerstörung ihrer Brutplätze bei Renovationen alter Gebäude. Die Kirchgemeinde Aeschi hat sich entschieden, mit dem
Anbringen der Nistkästen am Kirchturm zum Schutz der eleganten Segler beizutragen. Die zwölf neuen «Loftwohnungen» am Kirchturm sind bereit für die gefiederten Bewohner. Sie müssen sie nur noch von den Mauerseglern entdeckt und bezogen werden.

 

Vielleicht im nächsten Sommer …

 

Petra Raber, Seelsorgerin


SchöpfungsZeit

Der Verein «oeku Kirchen für die Umwelt» ruft vom 1. September bis zum 4. Oktober zu einer «SchöpfungZeit» auf – zu einer Zeit, in der wir uns besonders der Schöpfung Gottes erfreuen und weitere Initiativen ergreifen, um ihr noch stärker Sorge zu tragen.


Unsere Erde, die Schöpfung Gottes, ist Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die extremen Wetterereignisse in den vergangenen Wochen haben viele von uns wachgerüttelt: Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sind Themen, die uns alle betreffen. Wir alle wollen unseren Kindern einen Planeten hinterlassen, auf dem sie gut leben können.


Dem Klima selbst ist es im Grunde gleichgültig, ob die Temperaturen steigen oder nicht. Doch unsere Lebensräume verändern sich. Höhere Durchschnittstemperaturen haben zur Folge, dass viele Gegenden der Erde zunehmend unwirtlich bis unbewohnbar werden – laut Klimafachleuten steigt dadurch die Wahrscheinlichkeit für extreme Wetterereignisse auch in der Schweiz massiv an. Es ist Zeit, dass wir alle umdenken und unseren Lebensstil, unsere Gewohnheiten und unser tägliches Handeln zugunsten des Klimaschutzes anpassen.


Klimaschutz, das ist nichts anderes als der Schutz des Lebensraumes von uns allen. Auch die Kirchen und ihre Mitglieder stehen in der Verantwortung. Schon 2015 hat Papst Franziskus in seinem Schreiben «Laudato si’», der ersten Öko-Enzyklika, darauf hingewiesen – ganz in der Tradition des heiligen Franz von Assisi, dessen Namen sich der Papst gegeben hat und dessen Fest wir am
4. Oktober feiern. «oeku Kirchen für die Umwelt» ist überzeugt, dass es unsere Aufgabe ist, in der von Gott geschaffenen Welt verantwortlich zu haushalten, als Menschen die empfindlichen, natürlichen Gleichgewichte zu respektieren und alle Mitgeschöpfe zu schützen. Neben der Aktion SchöpfungsZeit berät «oeku» Kirchgemeinden und Pfarreien in ihrer alltäglichen Umweltpraxis, z. B. mit Kursen «Energie sparen in Kirchen» oder «Kirchliches Umweltmanagement» (der nächste
startet im Oktober 2021), mit dem Umweltmanagement und -zertifikat «Grüner Güggel» oder mit Publikationen zum Thema. 1986 ist «oeku» aus dem ökumenischen Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung als ökumenischer Verein entstanden. Er will die Verant- wortung für die Erhaltung der Schöpfung im Leben und im Zeugnis der Kirchen tiefer verankern. Die Organisation verbindet Spiritualität mit Umweltpraxis, also mit dem konkreten Handeln.


Es ist das Ziel, auch nachfolgenden Generationen ein würdiges Leben in einer
intakten Schöpfung zu ermöglichen.

Gott, öffne uns die Augen, dass wir sehen, was zu sehen ist.
Öffne uns die Ohren, dass wir hören, was zu hören ist.
Öffne uns die Lippen, dass wir sagen, was zu sagen ist.
Öffne uns die Hände, dass wir ändern, was zu ändern ist.
Öffne uns die Zukunft, lass erscheinen in der Welt dein Reich.
(Katholisches Gesangbuch, Nr. 604.3)


Rosa Tirler, Pfarreiseelsorgerin Subingen

Veränderungen

Das Leben ist geprägt von Veränderung. Wir als Menschen verändern uns und auch die Bibel schreibt immer wieder von Neuumbrüchen, Neuanfängen und Veränderungen. Egal wie sich diese Veränderungen auswirken, ist uns Gottes Zuwendung stets gewiss.

 

Für mich steht nun auch eine Veränderung an. Viele gute Momente im Pastoralraum Wasseramt und vor allem in den Pfarreien St. Josef Luterbach und Herz-Jesu Derendingen darf ich in Erinnerung behalten. Die vielfältigen Begegnungen sowie die Zusammenarbeit mit dem Team und den Pfarreigremien beider Pfarreien sind genauso wertvolle Erfahrungen wie das gemeinsame Feiern mit den Mitmenschen in den Gottesdiensten. Besonders eindrücklich waren für mich die Chrisammesse in der Kirche St. Josef, der Kirchweihgottesdienst in Derendingen, die Kreuzwegmeditation, welche vom Pfarreirat Luterbach erarbeitet wurde, und der Weg nach Emmaus. Dass die Zusammenarbeit von politischer Gemeinde und dem Kirchgemeinderat für die Ermöglichung der Tagesstruktur für Schülerinnen und Schüler in dieser Form möglich war, zeugt für mich von grosser christlicher und sozialer Kompetenz.


Die Entscheidung, vom Wasseramt Ost wegzugehen, fiel mir entsprechend nicht leicht, doch mitunter müssen wir Entscheidungen fällen, die so nicht geplant waren.


Ich danke für die Zeit, die ich mit den verschiedenen Menschen verbringen und etwas von ihrer Lebensgeschichte erfahren durfte. Es war mir eine Freude, in einer Pfarrei arbeiten zu dürfen, die ein zukunftsfähiges Kirchenbild lebt.


Pfarreiseelsorgerin Annelise Camenzind-Wermelinger

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Neuer Gemeindeleiter für

Luterbach und Derendingen

«In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung.»


Dieser Satz des französischen Schriftstellers und Moralisten François de la Rochefoucauld (+1680) begleitet Menschen ein Leben lang.


Auch wenn Menschen den lang ersehnten dritten Lebensabschnitt, den Ruhestand, erreicht haben und nun frei von Verpflichtungen ihren Hobbys nachgehen können, bleibt der Wunsch, teilweise in der Berufswelt tätig zu bleiben. Dies speziell dann, wenn die Freude an der Arbeit gross ist und
Arbeiter im Weinberg nötig sind.


Wie ich oben festgehalten habe, kommt mir zum Stellenantritt in den Pfarreien Luterbach und Derendingen der Satz von Rochefoucauld in den Sinn. Jeder Neubeginn führt durch das Tal der
Neulinge. Dabei ist für mich die Vorfreude auf die neue Aufgabe grösser als der Respekt, bringe ich doch Erfahrung in der Pfarreiarbeit mit.

 

Im Pastoralraum Wasseramt Ost viele Menschen kennenzulernen, mit ihnen eine Wegstrecke zu gehen und Freude und Schweres zu teilen, gibt mir Kraft, noch einmal neu zu beginnen.


Ich bin froh, dass ich meinen neuen Arbeitsplatz einfach von zu Hause aus erreichen kann. Aedermannsdorf liegt ja nur hinter dem Berg. Da wohne ich über 40 Jahre zusammen mit meiner
Frau Hedi, zwischen Dorf und grossen Wiesen. Unser Garten liefert einiges an Gemüse und Kräutern. Von da aus starten wir regelmässig auf Wanderungen durch den Jura. Natürlich besuchen
uns da auch unsere Söhne mit ihren Familien. Aedermannsdorf ist unser Ort des Auftankens und der Ruhe …


Ab dem 1. August werde ich also den Dienst in den Pfarreien Luterbach und Derendingen antreten. Das lässt sich – da ich vor Ort als Neuling beginne – so einfach schreiben. Was das für mich bedeutet, werden Sie sich jetzt fragen. Das könnte mit einer Bergtour verglichen werden. Nicht einfach ein Spaziergang – nein, eine Tour mit allen Schönheiten, Steigungen und vielleicht auch kleinen Kletterpartien.


Miteinander auf dem Weg sein! Dann, wenn es Freude macht – aber auch dann, wenn es uns den Atem nimmt. Miteinander ins Gespräch kommen, auf einander hören und gemeinsam den Weg gehen, der auf uns zukommt. Dass wir unseren Lebensweg dann noch im Lichte der befreienden
Botschaft von Jesus Christus betrachten können und uns von IHM begleitet wissen, ist ein 

Geschenk, das wir als feiernde Gemeinde dankbar annehmen wollen.

 

Deshalb freue ich mich auf den neuen Lebensabschnitt – gemeinsam mit Ihnen …


Hans-Peter Vonarburg, Diakon

Coronavirus betrifft auch

die Kirchen

 

Informationen des Bistums Basel

Öffentliche Gottesdienste

Informationen über aktuelle Gottesdienste finden Sie, wenn Sie den folgenden Button «Pfarreien» anklicken und sich dort in der Homepage Ihrer Pfarrei orientieren.