Wassertropfen

HERZLICH WILLKOMMEN

 

IM PASTORALRAUM

 

WASSERAMT OST

Liebe Pfarreiangehörige im Pastoralraum Wasseramt Ost
Liebe Gäste

 

Willkommen zu einem «Spaziergang» in unserer Homepage!

Unser Pastoralraum Wasseramt Ost («PaWa-Ost») befindet sich im Osten des Bezirkes Wasseramt im Kanton Solothurn,

umfasst um die 8000 Katholikinnen und Katholiken und gehört zum Bistum Basel.

 

Der Pastoralraum besteht aus den sechs Kirchgemeinden und Pfarreien:

 

  • St. Anna Aeschi SO,

  • Maria Himmelfahrt Deitingen

  • Herz Jesu Derendingen

  • St. Josef Luterbach

  • St. Urs und Viktor Subingen und

  • St. Martin Zuchwil

Gerne weise ich Sie auf die Hinweise und Artikel unten und auf die Bereiche oben in der Liste hin. Klicken Sie diese an, ich wünsche Ihnen einen informativen Gang durch die Homepage.

 

«Den Glauben ins Spiel bringen» – dafür setzen wir uns ein. Ein lebendiges Miteinander und der Austausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig. Daher freuen wir uns über Anregungen und Rückmeldungen und danken Ihnen für Ihr Interesse. 

 

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.
 

Pastoralraumpfarrer Beat Kaufmann

Du - ich - zusammen sind wir unterwegs

Aktuelles

 
Enkeltauglich leben.JPG

Ein Kurs, der deine Welt verändert!

Beim sechsteiligen spielerischen Workshop «Enkel*innentauglich Leben» gestalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Leben positiv um und verändern damit ihre Welt zum Guten – für sich selbst, für ihre Mitwelt und ihre Umwelt und für die nachfolgenden Generationen. Der spielerische Ansatz des Kurses stärkt die Gruppendynamik und unterstützt die Teilnehmenden bei der Umsetzung ihrer Vorhaben. Gemeinsam macht es Spass, und am Ende gewinnen alle!

 

Bereits im Jahr 2020 konnte ein erster solcher Kurs in unserem Pastoralraum stattfinden. Darin ermutigen sich die Teilnehmenden gegenseitig zu Veränderungen im eigenen Leben, die sich rundum positiv auswirken. In den sechs Treffen werden folgende Themen behandelt: Menschenwürde, ökologische Nachhaltigkeit, Solidarität, Gerechtigkeit und demokratische Mitsprache. Jedes Mal stellen sich die einzelnen Teilnehmer/-innen eine Aufgabe, wie sie bis zum nächsten Mal ihre Welt zum Guten verändern. Diese freiwilligen Selbstverpflichtungen können kleinere oder grössere Vorhaben sein, ganz nach den persönlichen Möglichkeiten, Vorlieben
und Prioritäten. Beispiele für solche selbst gewählte Aufgaben sind: für kurze Strecken immer das Velo nehmen und das Auto stehen lassen – einen Monat lang nur noch zwei Mal pro Woche Fleisch essen – den Kleber «Bitte keine Werbung» am eigenen Briefkasten anbringen – beim nächsten Kleiderkauf nur fair und nachhaltig produzierte Ware wählen – eine Möglichkeit finden, um den ausgedienten Laptop sinnvoll weiterzuverwenden – die gewaltfreie Kommunikation lernen und in der Familie anwenden – sich im Betrieb für mehr Lohngerechtigkeit einsetzen – im eigenen Garten für mehr Biodiversität sorgen. 

 

Und so ist der Kurs aufgebaut:
6 Treffen zu 2,5 Stunden | 1× im Monat | 5–10 Mitspieler/-innen
= > Enkel*innentauglich Leben


Susan Weber aus Luterbach hat bereits 2020 bei «Enkel*innentauglich Leben» mitgemacht und ist mittlerweile ausgebildete Spielleiterin. Sie wird einen weiteren Kurs für uns moderieren und begleiten. Unterstützend wirkt Helene Schreier aus Deitingen als Gastgeberin mit.


Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.


Start NEU Montag, 14. März 2022 (in der Regel 2. Montag im Monat,                              März bis August oder nach Absprache)
Zeit           19.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Ort            im kath. Pfarreiheim Zuchwil oder Deitingen
Preis          Fr 100.– bis 150.– nach Selbsteinschätzung

                  (Sozialrabatt möglich – bei Bedarf bitte melden)

Anmeldungen für den Kurs bei:


Susan Weber, su.weber@gmx.ch oder 076 267 70 06.
Gerne beantwortet sie Fragen und gibt weitere Auskünfte.

 

Weitere Informationen unter www.enkeltauglich-leben.org.

 

Zu diesem Angebot laden ein:
• Gastgeberin Helen Schreier, Deitingen
• Spielleiterin Susan Weber, Seeberg und
• der Pastoralraum Wasseramt Ost


Rosa Tirler, Pfarreiseelsorgerin Subingen


logo-ohne_schrift.jpg

Vorschau Jugend-Event:
"auf der Überholspur"


Jugendevent_Überholspur.png
logo-ohne_schrift.jpg

Pastoralraum:
Werktag-Gottesdienste

In einer klösterlichen Gemeinschaft vollzieht sich der Tagesablauf die Woche hindurch mit Gebetszeiten, Arbeitszeiten, Essenszeiten, Erholungszeiten. Als christliche Gemeinde in Pfarreien und Pastoralräumen ist das Angebot von gemeinsamen Gebetszeiten die Woche hindurch eine Gelegenheit, Impulse aus der Heiligen Schrift für den Glauben und für das christliche Denken, Reden und Tun im Alltag in sich aufzunehmen und Jesus Christus in der Eucharistischen Gabe zu begegnen.
 

Die katholische Konfession kennt viele Gottesdienstformen, abgesehen von z. B. Laudes- oder Vesper-Gottesdiensten, Versöhnungsfeiern usw., gibt es verschiedene Andachten bis zu Taizégottesdiensten. In unserem Pastoralraum werden Werktags-Gottesdienste im Normalfall in der Form der Eucharistie («Messe»), als Wortgottesfeiern und als Rosenkranzgebet gefeiert. Je nach Möglichkeit leiten Seelsorgende Wochentagsgottesdienste. Es ist natürlich auch möglich, dass
Gläubige sich spontan zu Gebetstreffen zusammenfinden, um Andacht zu halten.

 

Die Fortführung des Abendmahlgeschehens hat sich vom abendlichen «Brotbrechen» (vgl. z. B. Apg 2,42) zur sonntäglichen Morgenfeier und schliesslich wohl recht früh, wo dies möglich war, auch zur täglichen Eucharistiefeier entwickelt. In treuer Umsetzung nach Lk 22,19 («Tut dies zu meinem Gedächtnis») feiert die Kirche rund um die Erde jenes Einzigartige, was Jesus gesagt und getan hat.
Wenn Eucharistie (= «Danksagung») gefeiert wird, ob hochfestlich mit Tausenden oder in kleiner «Runde» in einer Kapelle oder auf einem Berg – es ist immer das Gleiche: das geheimnisvolle Hineingenommen-Sein in die Gegenwart des gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus Christus. Die Kirche feiert dankend und weiterführend die Gabe Jesu: «Das ist mein Leib, das ist mein Blut». ER schenkt sich (Leib = Person; ER schenkt uns sein Leben («Blut» für Leben). Dass dies
auch die Woche hindurch möglich ist, ist Geschenk und Auftrag. Der Schlussruf in der Eucharistie hat ihr den landläufigen Namen gegeben: Messe, von: «ite, missa est» = «geht, ihr seid gesendet!» … nämlich den Auftrag, das im Alltag zu leben, was im Gottesdienst gefeiert wurde.

 

Änderungen ab Jahresbeginn 2022
 

Bei den Werktags-Gottesdiensten in unserem Pastoralraum gibt es ein paar
Änderungen (Auflistung siehe unten). In unserem Pastoralraum und in den
Pastoralräumen der Nachbarschaft gibt es ein beachtliches Angebot an Gottesdiensten
die Woche hindurch, wobei z. B. speziell auf folgende drei zeitlich
interessante Gelegenheiten in der Nachbarschaft hingewiesen werden könnte:
Mittwochmittag in der Kathedrale; Freitagabend in Kriegstetten oder Samstagmorgen
in der Kathedrale.

 

Werktag-Gottesdienste in unserem Pastoralraum Wasseramt-Ost:
 

Montag

Derendingen: 9.00 Uhr Eucharistiefeier
 

Dienstag

Deitingen: 9.00 Uhr Eucharistiefeier mit anschliessender Anbetung
 

Mittwoch

Subingen: 18.30 Uhr Eucharistiefeier, ab 18.00 Uhr Rosenkranz
 

Donnerstag

Aeschi: 9.00 Uhr am ersten Donnerstag im Monat Eucharistiefeier; ab dem 2. DO im Monat Wortgottesfeier mit Rosenkranz. Sommerhalbjahr: Abendmessen in den Kapellen Hüniken und Steinhof
Zuchwil: 9.00 Uhr Eucharistiefeier, ab 8.30 Uhr Rosenkranz
Deitingen: 17.30 Uhr Rosenkranz

 

Herz-Jesu-Freitag (= jeweils erster Freitag im Monat):
Derendingen: 9.00 Uhr Eucharistiefeier, ab 8.30 Uhr Rosenkranz
Deitingen: 9.00 Uhr in den Monaten mit 31 Tagen
Subingen: 9.00 Uhr in den Monaten mit weniger als 31 Tagen

 

Alters- und Pflegeheime:
Zusätzlich finden in den Pflegeheimen Tharad Derendingen und Blumenfeld
Zuchwil regelmässig liturgische Angebote statt, die aber momentan pandemiebedingt
noch nicht öffentlich zugänglich sind.

 

Pfarrer Beat Kaufmann, Pastoralraumleiter a.i.

kb_2621_pawaost_hoffnung.jpg

Gott schenkt uns Hoffnung

«Weil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann diese Nacht nicht traurig sein.» Seit einigen Tagen begleitet mich diese schöne, zarte Melodie des Weihnachtsliedes. Ein Text, der mit wenigen aber starken Worten von der Hoffnung erzählt, dass da ein kleines verletzliches Licht in dunkler Nacht erscheint.
 

Ein Weihnachtslied ohne schrille, laute Fröhlichkeit. Nur eine zarte Melodie und der Text, der mit jeder Strophe die Gewissheit von Geborgenheit in mein Herz trägt.
 

Es ist schwer an Gott zu glauben, wenn Dinge mit uns geschehen, die wir nicht verstehen.
 

Es ist schwer an Gott zu glauben, wenn wir an all die Ungerechtigkeit und sinnlosen Streitigkeiten auf dieser Erde denken.
 

Doch Gott kommt in unsere Welt. Er fragt nicht, ist es dir in diesem Jahr recht, dass ich komme. Er zeigt sich in dem kleinen verletzlichen Licht eines Kindes. Gott kommt nicht mit der Macht, die alles Leid abwendet. Ich kann mir die Augen zuhalten, weil ich es gerade nicht aushalte. Aber das Licht ist da. Gott kommt mit seiner verletzlichen Macht.
 

Damit das Kind unsere Geschichten vom Leben aushalten kann, ist Gott geheimnisvoll in ihm. Wenn ich dem Gesang der Engel glaube, dann darf ich meine Schicksalsgeschichten zu dem Kind in die Krippe tragen.
 

Sein Licht berührt uns alle und spendet Trost und Hoffnung.
 

Es erfüllt unsere Herzen mit Mut. Dem Mut sich selbst in seiner eigene Unvollkommenheit  vollkommen anzunehmen und zu lieben.
 

Es öffnet unsere Augen, um Neues zu entdecken im Gewohnten. Ja, nicht in fernen Reisen, fremden Menschen sondern, in dem, was uns umgibt.
 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen Beständigkeit, Mut und Liebe zu uns und unseren Mitmenschen.
 

Gesegnete Weihnachten!
 

Carmen Ammann, Religionspädagogin

The_Chosen.png
Covid 19

Coronavirus betrifft auch

die Kirchen

 

Informationen des Bistums Basel

Öffentliche Gottesdienste

Informationen über aktuelle Gottesdienste finden Sie, wenn Sie den folgenden Button «Pfarreien» anklicken und sich dort in der Homepage Ihrer Pfarrei orientieren.