Wassertropfen

HERZLICH WILLKOMMEN

 

IM PASTORALRAUM

 

WASSERAMT OST

Liebe Pfarreiangehörige im Pastoralraum Wasseramt Ost
Liebe Gäste

 

Willkommen zu einem «Spaziergang» in unserer Homepage!

Unser Pastoralraum Wasseramt Ost («PaWa-Ost») befindet sich im Osten des Bezirkes Wasseramt im Kanton Solothurn,

umfasst um die 8000 Katholikinnen und Katholiken und gehört zum Bistum Basel.

 

Der Pastoralraum besteht aus den sechs Kirchgemeinden und Pfarreien:

 

  • St. Anna Aeschi SO,

  • Maria Himmelfahrt Deitingen

  • Herz Jesu Derendingen

  • St. Josef Luterbach

  • St. Urs und Viktor Subingen und

  • St. Martin Zuchwil

Gerne weise ich Sie auf die Hinweise und Artikel unten und auf die Bereiche oben in der Liste hin. Klicken Sie diese an, ich wünsche Ihnen einen informativen Gang durch die Homepage.

 

«Den Glauben ins Spiel bringen» – dafür setzen wir uns ein. Ein lebendiges Miteinander und der Austausch mit Ihnen ist uns sehr wichtig. Daher freuen wir uns über Anregungen und Rückmeldungen und danken Ihnen für Ihr Interesse. 

 

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.
 

Pastoralraumpfarrer Beat Kaufmann

Du - ich - zusammen sind wir unterwegs

 

Aktuelles

Anders da

Ein freier Tag steht an. Ein Tag des Glaubensfestes. Einer der drei speziellen Festtage der Osterzeit: Christi Himmelfahrt (nach dem Ostertag und dem zehn Tage später folgenden Pfingsttag).


Christi Himmelfahrt: «… ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde. Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.» (Apostelgeschichte, Kapitel 1, Verse 8+9). Das Markusevangelium schreibt einfach, dass Jesus «in den Himmel aufgenommen» wurde» (Mk 16,19).


Die Heilige Schrift verwendet viele Bilder, um das Geheimnis Gottes zu thematisieren. Die Evangelien sind Verkündigungstexte und brauchen dazu auch bildhafte Worte. Die Apostelgeschichte verwendet das Motiv der Wolke, um über das Faktum zu berichten, dass Jesus nicht mehr optisch und akustisch wahrnehmbar war – und doch gegenwärtig durch alle Zeiten bleibt, im geheimnisvollen und ja so oft diskret wirkenden Heiligen Geist.


Am Osterdienstag verstarb im baden-württembergischen Tübingen der bekannte Theologe Hans Küng (geboren 1928 in Sursee). Der Beerdigungsgottesdienst war am Freitag, 16. April (am 16. April war auch der 94. Geburtstag des emeritierten Papstes Benedikt). Die beiden bedeutenden Theologen der vergangenen sechs Jahrzehnte lehrten in den 60er-Jahren eine Zeit lang gemeinsam an der Universität Tübingen. Sie wurden und werden oft einander gegenübergestellt. – Was
schreiben die Beiden zum Fest Christi Himmelfahrt?


Hans Küng schreibt im 1974 erschienenen Buch «Existiert Gott?»:
«’Auferweckung’ meint vielmehr ein die Dimensionen von Raum und Zeit sprengendes Leben in Gottes unsichtbarem, unvergänglichem, unbegreiflichem Bereich: Das ist es, was mit ‘Himmel’ – nicht der Himmel der Astronauten, sondern der Himmel Gottes! – gemeint ist. Mehr ein Hineingehen in die Wirklichkeit als ein Hinausgehen! Auferweckung meint also positiv: Jesus ist nicht ins Nichts hineingestorben, sondern ist im Tod und aus dem Tod in jene unfassbare
und umfassende allerletzte-allererste Wirklichkeit hineingestorben, ja, von jener wirklichsten Wirklichkeit aufgenommen worden, die wir mit dem Namen Gott bezeichnen. Und gerade dies hat nach der Auffassung der ersten Zeugen allgemeine Bedeutung, hat Bedeutung auch für mich. Und wie soll ich Solches im 20. Jahrhundert nach all dem, was wir an religionskritischen Einwänden hören
mussten, glauben können? Die Antwort ist: Ich stehe hier vor einer grundlegenden Alternative, vor der jeder steht, auch der Atheist. Und sogar Ernst Bloch, entschiedener Atheist, wollte die positive Antwort nicht völlig ausschliessen: Da hielte er es mit einem kleinen ‘peut-être’ (vielleicht), da wolle er denn doch auch noch sehen, wie das Nichts oder das ganz Andere sich ausnehme.»

 

Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. schreibt im zweiten Band seines dreibändigen Werkes «Jesus von Nazareth», erschienen 2011:
«Christentum ist Gegenwart: Gabe und Auftrag, Beschenktwerden mit der inneren Nähe Gottes und – aus dieser heraus – Wirken im Zeugnis für Jesus Christus. In diesem Zusammenhang steht dann die Aussage von der Wolke, die ihn aufnimmt und ihren Blicken entzieht. Die Wolke erinnert uns an die Stunde der Verklärung, in der die helle Wolke auf Jesus und die Jünger fällt (vgl. Mt 17,5; Mk 9,7; Lk 9,34f). Sie erinnert uns an die Stunde der Begegnung Marias mit dem Gottesboten Gabriel, der ihr die ‘Überschattung’ mit der Kraft des Höchsten ankündigt (vgl Lk 1,35). Sie
erinnert uns an das heilige Gotteszelt des Alten Bundes, in dem die Wolke Zeichen der Gegenwart des Herrn ist (vgl. Ex 40,34f), der auch auf der Wüstenwanderung Israel als Wolke vorangeht (vgl. Ex 13,21f). Die Rede von der Wolke ist ganz eindeutig theologische Rede. Sie stellt das Entschwinden Jesu nicht als Reise zu den Sternen, sondern als Eintreten ins Geheimnis Gottes dar. Damit ist eine ganz andere Grössenordnung, eine andere Dimension des Seins angesprochen.»


Christi Himmelfahrt – auf dem Weg zu Pfingsten. Jesus ist bleiben da – anders da. Er hat in seiner ganzen Person, in seinem unvergleichlichen Denken, Reden und Tun uns von dieser ganz anderen Dimension, von der Dimension Gottes erzählt. Er ist uns mit seinen Worten und Taten, mit seinem ganzen Sein Ermutigung und Lebenshilfe. Er ist mit uns. Er ist da. Er ist anders da.

 

Beat Kaufmann, Pastoralraumpfarrer

Blühen und wachsen

Er ist zu finden auf Wiesen, in lichten Wäldern, an Wegrändern und auch in unseren Gärten siedelt er sich selber an. Sein Name verrät etwas von seiner Schönheit und Leuchtkraft und er heisst: Taraxacum = Löwenzahn. Der Löwenzahn ist ein gelbleuchtendes, kostbares Geschenk der Natur.

 

Im Frühling, so sagt der Volksmund, hilft er den Honigbienen wieder fit zu werden. Wir Menschen schätzen den Löwenzahn wegen seiner heilenden Wirkung und geniessen ihn als kulinarische Spezialität. Die Pfahlwurzeln dieses goldgelben Blütenwunders, dringen tief in die Erde hinein und ihre Vitalität zeigt sich darin, dass die leuchtende Blütenpracht ihre Samen, in Form von kleinen „Fallschirmchen“, vom Wind verwehen lassen. Manchmal werden diese Schirmchen vom Wind auch hin- und hergetrieben, tanzen in der Luft, verteilen sich und lassen neue Blumen wachsen und blühen.

Viele Menschen fühlen sich in der bereits schon lange andauernden Pandemie, wie die Samen des Löwenzahns, hin und hergetrieben. Es sind zwiespältige Gefühle, denen wir in dieser Zeit ausge-setzt sind:

 

Sorge um Mitmenschen – Angst um die eigene Gesundheit.   

 

Hoffnung auf Veränderung – Resignation, weil alles anders ist.

 

Hilfe leisten können – reichen die Kräfte?

 

Zeit für sich selber haben – auf sich selbst zurückgeworfen sein.

 

Aber nicht allein hin- und hergetriebene Gefühle erfahren wir in dieser Zeit. Wie die kleinen «Löwenzahnfallschirmchen», die aus dem Boden neues entstehen lassen, wächst auch in unserem Dasein neues. Da ist zum Beispiel der oft genannte neue Gruss «Bleib gesund!».

In dieser globalen Erschütterung, in der wir gerade leben, wünsche ich Ihnen natürlich auch «bleiben Sie gesund!»  und ich wünsche Ihnen ganz besonders, dass Gott sie behütet – behütet vor Krankheit, Einsamkeit, Angst und Resignation, damit Hoffnung und Zuversicht aus dem Boden des Glaubens wachsen können.

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sich ab und zu hin- und hergetrieben fühlen, wünsche ich Ihnen, dass Sie darauf vertrauen können, dass die Liebe Gottes auch in Ihnen neues wachsen und blühen lässt!

 

Annelise Camenzind-Wermelinger, Pfarreiseelsorgerin Luterbach/Derendingen

Jugendevent "Höhenflüge"

In diesem Jahr starten wir im Pastoralraum Wasseramt Ost mit neuen Angeboten für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Die Jugend-Events vereinen  gemütliches Unterwegssein, Natur, Action und Spass mit einem schlichten Gottesdienst an einem ganz besonderen Ort. Die ideale Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und mit Gleichaltrigen einen coolen Sonntag zu verbringen.


Ende April steht der erste Event an – mit dem Motto «Höhenflüge». Für Höhenflüge werden nicht nur die Aussichten vom Balmberg und vom Weissenstein sorgen, sondern auch das abenteuerliche Programm.


Wir freuen uns!


Carmen Ammann & Pascal Eng

Flyer_Höhenflüge.png

Quelle: Norbert Miguletz

Der "andere" Christus

Befremdlich – war mein erster Eindruck, als ich diese massive Holzskulptur mit dem Titel «Christus» sah. Christus so ganz anders als gewohnt. Massiv, grob, überdimensioniert, in sich gekehrt. Gerade diese ungewöhnliche Darstellungsweise hat meine Aufmerksamkeit geweckt.

 

Sie spiegelt für mich etwas vom Geheimnisvollen und Unerklärbaren des Ostergeschehens wider. Im leidenden und auferstandenen Christus ist Gott uns nahe und bleibt doch unbegreiflich.


Begegnet ist mir diese Christusfigur in meiner alten Heimat in der Klosterkirche Aulhausen im Rheingau. Die Kirche gehört heute zum St. Vincenzstift, einer Einrichtung für Menschen mit geistiger und körperlicher Beeinträchtigung. Umgesetzt wurde ein einmaliges Projekt: Eine Gruppe behinderter Künstler bekam den Auftrag, die lang ungenutzte Zisterzienserinnenkirche aus dem 13. Jh. neu zu gestalten. Einer dieser Künstler war Julius Bockelt. Am Beginn der Christusfigur stand eine 300-jährige gerade gewachsene Eiche, die im Beisein des Künstlers gefällt wurde. Während
zwei Jahren schlug er aus dem Holz den Aulhausener Christus heraus. 

 

Entstanden ist ein «anderer» Christus. Gern gebe ich einige Gedanken wieder, die der Direktor des St. Vincenzstiftes Caspar Söling zur Christusfigur entfaltet hat. Ein aufrecht stehender Mann mit weit geöffneten Armen, die das Kreuz symbolisieren, aber auch den allumfassenden, schützenden Christus darstellen. Auch die innere Haltung der Christusfigur wirkt merkwürdig. In sich gekehrt, fast schon autistisch. Vielleicht wie der Künstler, der ihn geschaffen hat? Er ist da, aber es fällt schwer, mit ihm in Kontakt zu kommen. Nimmt der nach innen gerichtete Blick das Aussen wahr? Sieht er uns, mich?


Dieser Christus enthält ein Paradox. Er ist nah, und doch scheint er auch ganz weit weg zu sein. Seine Ferne provoziert unsere Nähe. Indem er zurückgezogen präsent ist, gibt er uns Raum, nach ihm zu suchen. Leere schafft Raum für Fülle. Zurückgezogenheit kann neugierig auf Beziehung machen. Der nach innen gekehrte Christus gibt uns die Chance, ihn mit anderen Augen zu sehen und einen neuen Zugang zu ihm zu finden. Er erdrückt uns nicht mit seiner Gegenwart. Er «erpresst»
uns nicht mit seiner Präsenz. Er ist da und wartet, entdeckt zu werden. 


Petra Raber, Seelsorgerin

Schuld/Versöhnung/Vergebung

Schon ist die Mitte der diesjährigen Fastenzeit überschritten. Jene Zeit, welche auf die Zentralfeier des Bedenkens von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi vorbereiten will. Die «Österliche Busszeit», eine Besinnungszeit auf Ostern hin – jetzt ist die Gelegenheit, sie anzuwenden. Die österliche Busszeit kann zu einer Gelegenheit einer Standortbestimmung werden, für den einzelnen Christen, die einzelne Christin und für die Glaubensgemeinschaft der Kirche/n.

 

Ich könnte mich fragen: Wo stehe ich? Was treibt mich um? Was macht mir Mut? Was bremst mich? Was belastet mich? Aber dann auch: Wo stehe ich als Mitglied unserer Gesellschaft, als Angehörige/r der Menschheitsfamilie, als Christin/Christ, als Angehörige/r der Kirche …

 

Wenn wir einen jahrzehntealten Beichtspiegel durchsehen würden, würde wohl auffallen, wie selbstverständlich richtigerweise die Vergewisserung des Glaubens an Gott thematisiert wird, dann aber bald und besonders auf das sechste Gebot moralisierend befragt wird und auf die Glaubens-praxis der Kirche. Seit der ersten Hälfte der 1970er-Jahre ist mit dem Bericht des Club of Rome und vielen folgenden Initiativen bis hin zur Gegenwart der «Klimajugend» mit ihren berechtigten Zukunftsverweisen das Empfinden des Einzelnen globaler geworden, berechtigter-weise auch und gerade der Christinnen und Christen, im Glauben und Bewusstsein, dass Gott, der Schöpfer des Lebens, den Menschen seit je in Verantwortung zur Schöpfung in ihrer Ganzheit mit Pflanzen, Tier und Mensch, Erde, Luft und Wasser genommen hat. Kain scheint dies nicht begriffen zu haben, wenn er Gott fragt «Bin ich etwa der Hüter meines Bruders?» (Gen 4,9) Ja, er wäre es (gewesen)! Und die Generation vor ihm hat sich am «Baum» jenseits des Erlaubten bedient, wo doch so viele andere Möglichkeiten bestanden hätten.

 

Kann ich es besser, können wir es besser? Trage ich, tragen wir das Unsere zu einer besseren Welt, zu mehr Glaube, Hoffnung und Liebe bei? Ganzheitlich?

Wüstentage

Mein Geografie-Lehrer aus dem Gymnasium war begeistert von der Wüste. Er erzählte seiner Klasse immer wieder von seinen abenteuerlichen Reisen nach Mali, nach Burkina Faso, in die weite Sahara. Es war faszinierend, Fotos und Dias über diese so fremde Welt zu sehen. Meilenweit nichts ausser Sand und Fels. Ein Ort der Schönheit – trotz oder erst recht wegen seiner Kargheit, wie er selbst zu sagen pflegte. Und ich glaubte ihm.

 

Die Fastenzeit beginnt in wenigen Tagen. Tage des Verzichts, Tage der Selbsterkenntnis. Nach seiner Taufe ging Jesus zuerst 40 Tage in die Wüste, um sich seiner Sendung klar zu werden. Und auch wir sind eingeladen, unser Menschsein neu auszurichten. Wer die Wüste, die Einfachheit wählt, richtet sich automatisch nach der Quelle aus. Sie zeigt sich an Ostern, wo neues Leben aufersteht.

 

Sicher erinnern sie sich noch gut, unter welchen Bedingungen wir letztes Jahr in die Fastenzeit gestartet sind. Ich persönlich denke an eine Feier an Aschermittwoch zurück, die damals in beklemmender Atmosphäre stattgefunden hat. Die Pandemie hat sich angekündigt und sie warf bereits ihre dunklen Schatten voraus.

 

Heute – ein Jahr später – hat uns das Virus noch immer fest im Griff und unser Alltag ist stark eingeschränkt. Und doch – die Situation ist eine andere. Wir sind weiser geworden und es ist Licht am Ende des Tunnels erkennbar.

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie den Weg durch die Wüste voll Zuversicht gehen können! Denn es sind Tage der Gnade, selbst oder erst recht in ihrer Kargheit. Nutzen wir die Fastenzeit, um uns auszurichten – nach Gott, nach dem Licht und der Quelle unseres Lebens.

 

Pascal Eng, Pfarrer Zuchwil

Eine Geschichte zur Besinnung

 

Ein Einsiedler schöpfte Wasser aus seiner Zisterne, als ein Fremder hinzutrat und fragte: «Wozu hältst du dich in der Wüste auf ?» Der Eremit erwiderte: «Schau in den Brunnen. Was siehst du dort?» Angestrengt blickte der Fremde in die Tiefe und antwortete. «Ich sehe nichts.» Sie setzten sich nieder. Nach einer Weile wiederholte der Eremit, der Fremde möge noch einmal ein den Brunnen schauen. Er tat es, und freudig rief er aus: «Ich sehe mein eigenes Gesicht!» Der Eremit
erklärte: «Während ich Wasser schöpfte, war Unrast in der Zisterne. Doch nur in der Ruhe kann man sehen, wer und was man ist.»

 

Nach den Wüstenvätern

Coronavirus betrifft auch

die Kirchen

 

Informationen des Bistums Basel

Wieder öffentliche Gottesdienste

Ab 28. Mai sind wieder öffentliche Gottesdienste möglich. Bis zum Erscheinen des nächsten Kirchenblattes informieren Sie sich über aktuelle Gottesdienste, indem Sie den folgenden Button «Pfarreien» anklicken und dort sich in der Homepage Ihrer Pfarrei orientieren.